Flüstertüte: Traurige Gymi-Schüler im Liebefeld
Das «Bro’s Pizza & Kebab Haus» im Liebefeld ist bei Gymi-Schülern zur Mittags-Verpflegung beliebt. Schon bald schliesst es aber.

Das Wichtigste in Kürze
- Die «Flüstertüte» liefert Gesprächsstoff aus der Bundesstadt.
- Ob kultige Auftritte von Berner Köpfen, Personalien aus der Szene oder Anekdoten.
Die kultige «Flüstertüte» vom BärnerBär ist online verfügbar. Kompakt, pointiert und mit dem gewohnten Augenzwinkern. Den traditionsreichen Blick hinter die Kulissen der Stadtpolitik, des gesellschaftlichen Lebens und der Berner Szene gibt es jetzt hier.
Traurige Gymi-Schüler im Liebefeld
Viele Gymnasiastinnen und Gymnasiasten gehen im Business-Park Liebefeld zur Schule. Die Kantine und die umliegenden Restaurants locken mit Schülermenüs. Beliebt ist auch das «Bro’s Pizza & Kebab Haus» gleich um die Ecke an der Könizstrasse.

Doch der Flüsterer weiss: Dort kommen bald keine Kebab-Teller, Dürüms und Pizzen mehr auf den Tisch. Das Restaurant schliesst in einem halben Jahr, weil die Gebäude entlang der halben Strasse saniert werden. (21.10.)
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Berner Partykönig wird zum Jasskönig bei SRF!
Dominik «Dödle» Huber (52) veranstaltet seit Jahren die «Blickpunkt»-Party in Bern. Jetzt mischt er den «Samschtig-Jass» von SRF auf – und jasst alle an die Wand!

Als Telefonjasser gewinnt Huber zunächst 1000 Franken und wird in die Sendung eingeladen. «Hast du Glück gehabt?», fragt ihn Moderatorin Fabienne Gyr. Hubers Antwort: «Nein, das war Können.» Den Beweis liefert er gleich selbst: Auch im Studio gewinnt der Berner. Nach dem zweiten Differenzler steigt sein Preisgeld auf 5000 Franken. In zwei Wochen warten mit den Ski-Cracks Marc Berthod und Didier Plaschy die nächsten Gegner im Studio. Das Fazit des Flüsterers: Aus dem Berner Partykönig ist ein Jasskönig geworden. (19.10.)
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«Schmied» wird zum Hotspot – wetten?
Gleich hinter dem Kornhausplatz, im Gebäude der Traditionsbeiz «Schmiedstube», eröffnet am Samstag das «Restaurant Schmied». Lange war gebaut worden und auch gemunkelt, wer dort Einzug halten wird. Es sind Leute aus der «KG Gastrokultur», bekannt wegen dem «Du Nord» in der Lorraine, der «Brasserie Eiger» am Eigerplatz oder dem «Le Beizli» auf dem Vidmar-Areal.
Da ist dem Team um Michel Gygax, Regula Keller, Igor Gaic und Marc Häni ein Coup an bester Lage in der Innenstadt gelungen. Und zugleich ein Ersatz für das Bistro in der Nationalbibliothek, die schon bald umfassend renoviert wird.
Am Dienstag durften geladene Testesserinnen und Testesser schon mal erste Eindrücke sammeln. Darunter waren auch der Flüsterer, der sich leckere Fusilli einverleibte, und diverse Promis wie Ständerätin Flavia Wasserfallen (SP), die grüne Regierungsrätin Aline Trede und FDP-Co-Präsident Benjamin Mühlemann.
«Schmied geht immer», heisst es auf Insta in Bezug auf das täglich anders gestaltete Angebot. Und das Essen wird buchstäblich zum Gedicht: «Ehrlich gekocht, saisonal gedacht und mit viel Liebe auf den Teller gebracht.» Reimt sich, oder?
Essen, Trinken, Feiern, aber im ersten Stock auch Tanzen, Talken und Pubquizen: Wetten, dass der «Schmied» zum neuen Hotspot wird? (15.10.)
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Berner Projekt steht im Final für «Soziokultur Award» 2026
Am 12. November wird im Zürcher Volkshaus die Spannung steigen: Es geht um die Verkündigung des nationalen «Soziokultur Award» 2026. Und um ein Preisgeld von mehreren tausend Franken.
Das Berner Projekt «Tür an Tür» hat Chancen auf den Publikumspreis. Denn es steht im Final gegen ein Projekt aus Biel BE und eines aus Basel. «Tür an Tür» soll zum Thema häusliche Gewalt sensibilisieren und die Leute dazu bringen, sich als Direkt-Betroffene, egal ob Opfer oder Täter, zu melden. Oder Nachbarn motivieren, besser hinzusehen.
Getragen wird das Projekt von der Quartierarbeit der «Vereinigung Berner Gemeinwesenarbeit» (VBG) und von der Stadt Bern, Fachstelle Häusliche Gewalt. Der Flüsterer findet diese Form von Nachbarschaftshilfe äusserst wichtig und drückt für den Auftritt in Zürich die Daumen. (13.10.)
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Auf Cancellaras Spuren: Wohlen im Rad-Wettbewerb on top
Das kann kein Zufall sein, dachte sich der Flüsterer, als er sah, wer Platz 1 bei der Cyclomania 2026 belegt: Wohlen bei Bern. Denn aus dieser Gemeinde stammt der Hinterkappeler Rad-Altmeister Fabian Cancellara, heute 45.
Getreu dem Motto, dass man das Rad nicht neu erfinden muss, strampelten die Wohlenerinnen und Wohlener im September so viel wie keine andere Schweizer Gemeinde. Es ist nicht das erste Mal, dass Cancellaras Bubble den Mitmach-Wettbewerb von Pro Velo Schweiz gewinnt. Und vermutlich auch nicht das letzte Mal.
In der ganzen Schweiz nahmen 15‘000 Radlerinnen und Radler an der Aktion teil. Sie bewältigten insgesamt 2,7 Millionen Kilometer. Eine fast unglaubliche Zahl. (08.10.)
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Auf Kette Rossmann folgt der nette Schmassmann
Einstein, Zweistein, Dreistein. Das «Café Einstein» eröffnet eine weitere Filiale. Diesmal auf dem angesagten Meinen-Areal im Mattenhof-Quartier. Dort, wo die Drogerie Rossmann neulich mit «Hoi Bern» die Kundschaft begrüsste – was dem Flüsterer linguistische Schmerzen bereitete (siehe Eintrag unten vom 28. August).
Die Geschäftsleitung der Einstein-Filiale lässt sich sehen: Laut Gastro-Journalistin Claudia Salzmann konnte Caspar Schmassmann verpflichtet werden. Dieser hat sich in den Rösterei-Cafés von Blaser und in der Halle 16 in der Länggasse einen guten Ruf als Gastgeber geschaffen. (06.10.)
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SRF-Kassensturz blockiert Schönausteg
In diesem Sommer war es wegen der vielen Marzili-Schwimmer gar nicht so einfach, den Schönausteg zu überqueren. Und kaum wird es etwas kühler, steht plötzlich ein SRF-Produktionsteam auf der Brücke. So geschehen am Dienstag.
«Noch nie haben wir so viele Meldungen erhalten», übt «Kassensturz»-Moderatorin Bettina Ramseier ihre Moderation. Und gleich noch einmal: «Noch nie haben wir so viele Meldungen erhalten.» Worum es dabei geht, erfahren wir wohl in der nächsten Sendung am kommenden Dienstag. Der Flüsterer verabschiedet sich diesmal mit Ramseiers Worten: «Bleiben Sie sauber.» (01.10.)
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«Lusti» hatte Lust auf Berliner Luft
Fabian Lustenberger (38), Ex-Spieler von Hertha Berlin und YB-Meistercaptain, macht plötzlich ausserhalb des Fussballs Furore: Der heutige SRF-Experte ist Finisher des Berlin-Marathons – und das in einer Zeit von 4:20.37. Ganz respektabel für einen Innenverteidiger, findet der Flüsterer.
Nicht überliefert ist hingegen, ob «Lusti» die Siegerin bei den Frauen, Tigst Assefa, im Ziel beraten konnte. Die Äthiopierin riss sich nämlich die Achillessehne. Und da weiss Lustenberger leider allzu gut Bescheid, wie mühsam sich so eine Reha gestaltet. (30.09.)
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Wieso Pizzaiolo Michelangelo schweigt
«Tue Gutes tun und schweige darüber!» Nach dieser abgewandelten Lebensweisheit verfährt die weitherum bekannte Pizzeria «Da Nino» beim Eigerplatz.
Und das kam so: Der Flüsterer wollte von den Betreibern das Erfolgsrezept wissen. Denn zahlreiche nationale und internationale Pokale zieren das Interieur. Und zu Essenszeiten stehen die Leute geduldig Schlange wie bei der «Gelateria di Berna» im Sommer. Doch ein Interview lehnte der Chef, Michelangelo Bucolo, freundlich ab. Mit einer gut ausformulierten Begründung: «Wir haben uns entschieden, derzeit keine klassischen Interviews zu geben. Wir halten uns persönlich lieber im Hintergrund.» Ihnen gefalle der Gedanke, dass man die Pizzeria «vor allem über das kennenlernt, was hier jeden Tag passiert: die Pizza, die Menschen, die Stimmung».
Und weiter: «Dass ‹Da Nino› heute so viel Aufmerksamkeit bekommt, ist für uns alles andere als selbstverständlich. Gleichzeitig merken wir, dass eine solche Aufmerksamkeit auch etwas mit einem Ort macht. Umso wichtiger ist es uns, bewusst damit umzugehen und bei dem zu bleiben, was ‹Da Nino› ausmacht.»
Der Flüsterer kapituliert vorderhand, isst genüsslich schmatzend die Pizza und schweigt ebenfalls. Mit vollem Mund soll man bekanntlich nicht sprechen. Womit wir bei der nächsten Lebensweisheit wären… (29.09.)
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Jetzt kannst du Hoaraus Thuner Traumwohnung haben!
Die ehemalige Thuner Wohnung von YB-Legende Guillaume Hoarau (42) ist derzeit ausgeschrieben. Aber der Flüsterer warnt: Die Monatsmiete beträgt satte 6490 Franken! Das können sich die meisten nur als WG leisten. Immerhin würden 8,5 Zimmer auf 400 Quadratmetern zur Verfügung stehen. Und für den beheizten Pool im Garten könnte man ja Eintritt verlangen.
Die Traumwohnung an der Unteren Hauptgasse, gleich neben dem Schloss, bietet einen super Ausblick auf die Thuner Altstadt. Die Bilder auf Immoscout zeigen aber auch das atemberaubende Interieur mit Sofa-Landschaften und einer riesigen Küche. Die Villa war schon 2020, nach Hoaraus Transfer zu Sion, ausgeschrieben. (25.09.)
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Gewusst? Fasi war 2014 Stuntman für SRF-Trailer
YB-Spieler Christian Fassnacht war am Sonntag wegen seines Nati-Rücktritts zu Gast im SRF-«Sportpanorama». Fasi und SRF-Sport, da war doch mal was?, dachte sich der Flüsterer.
Stimmt! Der junge Fassnacht war 2014 als Unterliga-Spieler des FC Thalwil Stuntman für den SRF-Fussball-Trailer (siehe Bild). In künstlerisch-verfremdeter Form war der heute 32-Jährige lange Zeit im Vorspann und im Studio-Hintergrund von Fussballsendungen zu sehen. Selbst wenn darin über die vielen YB-Meistertitel berichtet wurde (Fasi war fünf Mal dabei, beim letzten Titel 2024 spielte er in Norwich). Und obwohl sein Gesicht national immer bekannter wurde.
Moderator Sascha Ruefer sprach zwar Fasis mühsame Unterliga-Zeiten an, unterliess es aber, die filmische SRF-Vergangenheit der heutigen YB-Legende anzusprechen. Deshalb bleibt das jetzt am Flüsterer hängen. (22.09.)
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Wie vor 20 Jahren: Basler Läckerli erobern Thun
Das «Läckerli Huus» putzt sich heraus und hat seit kurzem ein neues Logo: Aus «Basler Original» wurde «Das Basler Original», der Baslerstab verschwand. Ob der Grund dafür bei der Expansion nach Thun liegt? Im Bälliz eröffnet nämlich eine «Läckerli Huus»-Filiale. Wohl kaum. Vielmehr dürfte der Grund sein, dass auch in Thun gerne Läckerli gegessen werden.
Läckerli und Thun – das ist ohnehin eine besondere Geschichte: Vor über 20 Jahren löste Kult-Thuner Hanspeter Latour einen regelrechten Läckerli-Hype aus. Nach einem Sieg des FC Thun (Latour war damals Trainer) gegen den FC Basel verteilte das Team Basler Läckerli in der gesamten Region. Die Aktion ging um die Welt. Wenig später wurde der FC Thun Vizemeister und spielte in der Champions League.
Nun schliesst sich der Kreis: Die neue Filiale des «Läckerli Huus», welches übrigens Blocher-Tochter Miriam Baumann gehört, ist bereit und öffnet am Freitag. Auch Latour wird als Botschafter dabei sein. (17.09.)
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Ex-YBler Tabakovic schwärmt von Berner Lehrjahren
Er gehört zu den bekanntesten Torjägern auf Europas Fussballplätzen und schoss Bosnien an die WM: Haris Tabakovic. Der 32-Jährige erinnert sich jetzt in einem LinkedIn-Post an seine Zeit in Bern von 2012 bis 2016.
«Morgens im Anzug bei der Bank. Abends im Trikot bei Young Boys Bern.» Seine Lehre machte Tabakovic zwar bei einer Grenchner Bank. Aber die Berufsschule absolvierte er in Bern gleich neben dem Wankdorf-Stadion. Dies dank der Partnerschaft von YB mit dem BWD (Bildungszentrum für Wirtschaft und Dienstleistung).
Er habe damals nicht viel nachgedacht, aber heute wisse er: «Genau dort habe ich gelernt, was Struktur und Disziplin für mich bedeuten.» Damit er am Morgen trainieren konnte, habe man seine Lehre auf vier statt drei Jahre angesetzt.
Das Interesse an Finanzen sei bis heute geblieben. Mit der Zeit habe er aber begriffen, dass es bei einem Investment nicht nur um Rendite gehe, sondern auch um Beziehungen. «Denn einzelne Deals kommen und gehen. Gute Beziehungen bleiben», schliesst Tabakovc seinen intelligenten Post. (15.09.)
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«Gault Millau» feiert Kirchenfeld-Bäckerei
Restaurants und Bäckereien kann man im Berner Kirchenfeld-Quartier beinahe an einer Hand abzählen. Doch die Qualität stimmt. Den Beweis dafür liefern seit Jahren Gerarda und William Danieli. Sie führen in zweiter Generation die «Dolceforno Danieli Bäckerei-Konditorei-Pasticceria».
Nun erhält der traditionsreiche Handwerksbetrieb mit den massgeschneiderten Torten prominente Anerkennung: «Gault Millau» zeichnet Danieli in der Rubrik «Beste italienische Lädeli im Land» mit dem hervorragenden dritten Platz aus. «Lust auf Dolci wie in Italien? Dann nichts wie los in dieses Wunderland im Berner Kirchenfeld-Quartier», schreibt «Gault Millau».
Bei Gerarda Danieli ist die Freude über die Auszeichnung riesig. «Ich habe das nie erwartet. Diese Ehrung freut uns extrem. Seither erhalten wir täglich Feedback. Und es gibt Leute, die einfach mal vorbeischauen.» Als Bäcker seien sie Nachteulen, sagt Danieli. Was tagsüber in der «normalen Welt» passiere, gehe deshalb manchmal an ihnen vorbei. Umso mehr bedeutet der ganzen Familie die Auszeichnung: «Das ist etwas Grosses!» Der «Flüsterer» gratuliert herzlich. (11.09.)
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Auf diesen Weltstar trifft Monteiro in Lecce
Ex-YB-Stürmer Joël Monteiro (27) hat in Lecce sein Auslandsabenteuer gestartet. Schon bald wird er in der schönen Altstadt den offiziellen Fanshop besuchen. Und dort von einem noch viel besseren Stürmer in den Schatten gestellt werden: Weltstar Pelé.
Dieser ist dort nämlich auf einem riesigen Poster abgebildet. Das Bild wurde 1967 vor einem Testspiel der US Lecce gegen Pelés FC Santos aufgenommen. Die Brasilianer gewannen 5:1, wobei Pelé drei Tore schoss. Diese kann man schwarz-weiss auf Youtube bewundern. Wobei sie die Taxifahrer von Lecce auch in Farbe erzählen können, wie der Flüsterer selber erlebt hat. (04.09.)
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Diese Promis rennen für einen guten Zweck
350 Meter hochrennen vom Marzili zum Bundeshaus – und das zugunsten der Stiftung «Freude herrscht»: Das wollen am Donnerstag, 10. September, viele Läuferinnen und Läufer. «Heartbeat», heisst der Charity-Lauf. Er wird zum ersten Mal ausgetragen.
Der Flüsterer findet es eine gute Idee, dass da Jung und Alt entlang dem Marzilibähnli Herz zeigen können. Die Organisatoren um alt Bundesrat Adolf Ogi können jetzt schon zahlreiche Prominente vermelden, darunter Snowboard-Olympiasieger Nevin Galmarini, OL-Crack Daniel Hubmann, Nationalrätin Andrea Zryd und aus der Leichtathletik Markus Ryffel, Christian Belz, Markus Lehmann und Jules Nauer. Sie alle wollen mit gutem Vorbild voranrennen. (01.09.)
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«Hoi Bern» ist schwere Kost für zarte Berner Gemüter
Die beiden deutschen Drogerieketten Rossmann und Müller sind auch in Bern voll im Wettbewerb. Sie eröffnen eine Filiale nach der andern. Schon bald sind es insgesamt deren 5!
Am Donnerstag wurde im Mattenhof-Quartier eine Rossmann-Filiale eröffnet. Die Begrüssung an der Eingangstüre machte den Flüsterer stutzig: «Hoi Bern» war da in einer Sprechblase zu lesen. Das wäre allenfalls für Zürich angebracht. Oder für Uri.
Aber was wäre denn eigentlich passend? «Sälü Bärn» oder «Grüessech Bärn» klingt komisch. «Hallo Bärn» würde es wohl am ehesten treffen. Aber das ist dann doch sehr deutsch. (28.08.)
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Buchstaben-Verlust beim YB-Fanshop
Mit zwei Verlustpunkten führt YB seit Sonntag die Tabelle der Super League an. Zwei Verluste hat aktuell auch der YB-Fanshop am Kornhausplatz erlitten – die Buchstaben B und P (siehe Foto). Wenn diese als Inschrift einer BP-Tankstelle auftauchen sollten, wäre die Urheberschaft geklärt.
Lieber sieben verbleibende Buchstaben als gar keine, denkt sich der Flüsterer. Denn das hatten wir im Januar vor dem Lyon-Spiel. Damals aus Sicherheitsgründen wegen der Auswärtsfans, die sich dort besammelten. (24.08.)
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Wo sich die höchsten Berner treffen
So viele höchste Bernerinnen und Berner auf einen Tätsch – das gibt es immer im August, wenn sich die Vereinigung der ehemaligen Berner Stadtratspräsidentinnen und -präsidenten zu einem Info-Event trifft.
Dieses Jahr auf den Höfen von Stadtgrün in der Elfenau. Mit dabei 17 ehemalige Parlamentschefs, plus die aktuelle, Jelena Filipovic (Grünes Bündnis), sowie die zukünftige, Béatrice Wertli (Mitte).
Der Flüsterer hat mitbekommen, dass sich Filipovic und der Amtsälteste, Jürg Küffer (Präsident 1993), beim anschliessenden Apéro auf dem Bauernhof kennenlernten. «Als du Präsident warst, war ich gerade ein Jahr alt», sagte Filipovic zum 86-jährigen SP-Mann, der sich spontan auch zu einem Selfie überreden liess. (18.08.)
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Endlich! Mappamondo-Saal wird mit Tanzenden wiederbelebt
Endlich kehrt im grossen Mappamondo-Saal an der Länggassstrasse 44 wieder Leben ein. Wo früher Konzerte (mit internationalen Stars wie Dollar Brand) oder Boxturniere stattfanden, wird jetzt getanzt: Die New Dance Academy zügelte vom Bubenbergplatz ins Länggasse-Quartier.
Nach monatelangen Bauarbeiten, unter anderem musste eine Kegelbahn entfernt werden, war es am letzten Samstag soweit: Ein Video auf Instagram zeigt den Countdown und das Durchschneiden des Bandes. Hunderte Kurse, von Breakdance bis Ballett, warten nun im neuen Lokal auf die 1600 Kundinnen und Kunden.
Der Flüsterer wünscht Leiterin Tanja Mikhail und ihrem Team viel Erfolg am neuen Standort. (14.08.)
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Franz Faeh wird zum Selfie-Opfer – wegen SRF
«50 Meter: Autogramm, Foto. Weitere 50 Meter: Autogramm, Foto.» So erging es Kult-Auswanderer Hermann Schönbächler, wenn er für einmal zurück in der Schweiz war. Der Bieler wurde 2011 durch die SRF-Dok «Auf und davon», welche die Auswanderung seiner Familie nach Kanada porträtierte, berühmt – inklusive Kult-Satz: «Richi! I ha gseit, du söusch di guet häbe!»
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Jetzt hat das SRF das nächste Selfie-Opfer hervorgebracht: Franz Faeh. Der Culinary Director des Gstaad Palace gewährte in der Dok «Inside Gstaad Palace» exklusive und bleibende Einblicke hinter die Kulissen des Luxushotels – und zahlt dafür nun mit seiner Privatsphäre. «Ein Selfie da, ein Selfie dort», erzählt er gegenüber «Gault & Millau». Und die Fan-Momente enden längst nicht an der Schweizer Grenze: Selbst auf einem Touri-Sightseeing-Bus in Vancouver wird Faeh erkannt.
Schon bald könnte der Promi-Rummel allerdings etwas abnehmen: Ende September ist im Palace Schluss. Danach tauscht Faeh die Hotelküche gegen den Ruhestand. (08.08.)
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Erkannt! Weltklasse-Sprinterin mischt sich unter YB-Fussballer
Chappi, Wuschu, Fasi, Zesi, Möntu – im «Eleven» geht die YB-Prominenz fast täglich ein und aus. Doch plötzlich taucht in diesen Tagen eine andere Sportart im Wankdorf-Stadionrestaurant auf: Weltklasse-Sprinterin Ajla Del Ponte (30). Die Tessinerin, Olympia-Rang 5 über 100 Meter in Tokio 2021, gönnt sich auf dem Weg zum Training im benachbarten Leichtathletik-Stadion ein erfrischendes Getränk.
Der Flüsterer erkannte Del Ponte nicht auf Anhieb. Aber auf ihrem Rucksack prangte die personalisierte Startnummer von einem Staffel-Wettkampf in Botswana (siehe Bild). Womit jeder Zweifel beseitigt war. Oder in der Fussball-Sprache: «Mistaken Identity Impossible». (04.08.)
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Circus Knie sorgt für spektakuläre Abkühlung
Seit Donnerstag gastiert der Circus Knie wieder auf der Allmend – dies noch bis zum 16. August. Für den Flüsterer ein Pflichttermin. Und er lässt es sich nicht nehmen, schon bei der Berner Premiere in die magische Zirkus-Welt des Knies einzutauchen.
Der Besuch lohnt sich: Rasant wird es beim «Splitting Globe of Speed», wenn mehrere Töfffahrer durch eine sich teilende Stahlkugel jagen. Fast schwerelos wirken Yves und Ambra, die hoch über der Manege am Vertikaltuch durch die Luft schweben. Und natürlich begeistern auch die Pferdedarbietungen von Ivan, Chanel und Maycol Knie junior.
Übrigens: Neben all der spektakulären Artistik, der eindrucksvollen Bilder und des Nervenkitzels ist der Knie-Besuch für den Flüsterer auch eine willkommene Abkühlung. Das Knie-Zelt ist nämlich klimatisiert. Die wohl spektakulärste Abkühlung dieses Sommers. (31.07.)
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Gewusst? Lamine Yamal spielte in Kerzers!
Gewusst, dass Fussball-Weltmeister Lamine Yamal (19) schon mal in Kerzers FR spielte?
Das kam so: Der heutige Barcelona-Weltstar stand im Mai 2022 in Spaniens U-15-Team, das auf dem Sportplatz Erli gegen die Schweizer U-15-Nati antrat – und dabei lediglich ein 2:2 erreichte. Yamal spielte erst ab der 73. Minute und schoss kein Tor. Auch Verteidiger Pau Cubarsi (19), an der WM überragend, stand in Kerzers auf dem Platz.
Aber wieso weiss der Flüsterer das? Er hats im YB-Mag gelesen, im Porträt über das YB-Talent Elio Rufener (19), der in Kerzers auf Schweizer Seite dabei war. Mittelfeldakteur Rufener spielt seit kurzem leihweise bei Kriens. Für seinen neuen Verein erzielte er beim Saisonauftakt zwei blitzsaubere Tore gegen Xamax.
Übrigens: Sein Onkel heisst Bubi Rufener, der als Musiker und Drogenfachmann bekannt ist. (28.07.)
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Der Atlantik kommt nach Bern!
Wer es diesen Sommer nicht an den Atlantik schafft, muss sich nicht grämen: Der Atlantik kommt nämlich offenbar zu uns. Zumindest hat das der Flüsterer erfahren.
Dank des «Grill Atlantique» soll schon bald französisches Küstengefühl durch Bern, Biel und Hagneck wehen. Geplant sind offenes Feuer, frischer Fisch, Meeresfrüchte und saisonales Gemüse, serviert als kleine Gerichte zum Teilen. Dahinter stecken Koch Joshua Hopf und Christoph Gilgen von der «Perle Bleue». Zwei, die somit genau wissen, wie man gute Produkte mit einer entspannten Sommerabendstimmung verbindet.
Was dem Flüsterer da zu Ohren gekommen ist, klingt nach ziemlich verlockendem Atlantikflair unter freiem Himmel. Sein Tipp deshalb schon jetzt: Daten vormerken, Freunde zusammentrommeln und auf geht’s.
Denn dieser atlantische Sommergenuss dürfte sich schnell herumsprechen. Die nächsten zwei Termine sind am 23. und 30. Juli in Hagneck. (22.07.)
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Wasserschaden an Kramgasse – wann öffnet das Bijou wieder?
Im Bijou les Boutiques an der Berner Kramgasse ist Kleiderkaufen noch ein echtes Erlebnis: Statt anonymer Online-Bestellungen erwarten die Kunden ein stilvoller Laden, hochwertige Stoffe und kompetente Beraterinnen. Nun muss das Geschäft vorübergehend seine Türen schliessen. Grund dafür ist ein Wasserschaden.

Doch die Verantwortlichen geben Entwarnung: Bijou Bern wird zurückkehren. Die Arbeiten für die Wiedereröffnung laufen bereits auf Hochtouren, heisst es. Vorbildlich zeigt sich das Unternehmen auch in der Kommunikation.
Die Kundschaft wurde mit einem persönlichen Brief transparent über das Malheur und die nächsten Schritte informiert. So macht man das. (13.07.)
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Bei Fifa-Präsident Infantino pfeifen die Berner Fans
Der Flüsterer ist auch während der Fussball-WM unterwegs und besucht die Public Viewings in der Bundesstadt.
Dabei fällt ihm auf: Sobald Fifa-Präsident Gianni Infantino (56) auf den Grossleinwänden erscheint, sind die Reaktionen eindeutig. Statt Applaus gibt es Pfiffe und Buhrufe.
So geschehen am Dienstag in der vollen Aarbergergasse, als hunderte Fans den Walliser lautstark auspfiffen. Und auch gestern im Park des Historischen Museums waren Buhrufe zu hören, als Infantino eingeblendet wurde.

Eines scheint klar: Den Beliebtheitspreis wird der Fifa-Präsident in Bern wohl nicht mehr gewinnen. (10.07.)
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Eine Zecke! Daniel Koch wochenlang im Inselspital
Als wir bei Daniel Koch (71) nachfragen, wann seine nächste Kolumne erscheint, meldet sich überraschend seine Frau Natalie. Nach einem Zeckenbiss liegt der «Mister Corona» mit einer Hirnhautentzündung längere Zeit im Notfall.

Koch erklärt im Interview bei Nau.ch: «Von einem Tag auf den anderen hatte ich plötzlich keine Kraft mehr, war schlecht zwäg und konnte fast nicht mehr laufen. Und ich hatte plötzlich 41 Grad Fieber. Es war heavy!»
Und dann ist er auch noch gestürzt. Wir wünschen eine gute und rasche Genesung – und viel Kraft bei der Reha im Berner Inselspital. (07.07.)
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Schlangen? Berner Gelateria-Inhaber verblüfft mit TV-Geständnis
Mit zwölf Filialen ist die «Gelateria di Berna» mittlerweile ein grosser Player in der Schweizer Glace-Szene. Kein Zufall also, dass Mitinhaber David Amrein im Eco-Talk von SRF eingeladen war.
Dort erstaunte Amrein mit einem Geständnis: Er sei ein ungeduldiger Mensch und stehe deshalb nicht gerne in der Warteschlange. Ausgerechnet!, denkt sich der Flüsterer. Denn die «Gelateria di Berna» ist auch dafür bekannt, dass sich Warteschlangen vor den Filialen bilden.
Diese wurden aber während der Hitzewelle nicht unbedingt länger. Denn, so Amrein, ab ungefähr 31 Grad aufwärts werde die Lust aufs Eis kleiner als die Lust, in der Hitze anzustehen. (30.06.)



















































































