Flüstertüte: Auf diesen Weltstar trifft Ex-YB-Star Monteiro in Lecce
Ups, da war vor mir schon ein besserer Stürmer in Lecce, wird sich Joël Monteiro im Fanshop denken. Der 27-Jährige wechselte kürzlich von YB in die Serie A.

Das Wichtigste in Kürze
- Die «Flüstertüte» liefert Gesprächsstoff aus der Bundesstadt.
- Ob kultige Auftritte von Berner Köpfen, Personalien aus der Szene oder Anekdoten.
Die kultige «Flüstertüte» vom BärnerBär ist online verfügbar. Kompakt, pointiert und mit dem gewohnten Augenzwinkern. Den traditionsreichen Blick hinter die Kulissen der Stadtpolitik, des gesellschaftlichen Lebens und der Berner Szene gibt es jetzt hier.
Auf diesen Weltstar trifft Monteiro in Lecce
Ex-YB-Stürmer Joël Monteiro (27) hat in Lecce sein Auslandsabenteuer gestartet. Schon bald wird er in der schönen Altstadt den offiziellen Fanshop besuchen. Und dort von einem noch viel besseren Stürmer in den Schatten gestellt werden: Weltstar Pelé.
Dieser ist dort nämlich auf einem riesigen Poster abgebildet. Das Bild wurde 1967 vor einem Testspiel der US Lecce gegen Pelés FC Santos aufgenommen. Die Brasilianer gewannen 5:1, wobei Pelé drei Tore schoss. Diese kann man schwarz-weiss auf Youtube bewundern. Wobei sie die Taxifahrer von Lecce auch in Farbe erzählen können, wie der Flüsterer selber erlebt hat. (04.09.)
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Diese Promis rennen für einen guten Zweck
350 Meter hochrennen vom Marzili zum Bundeshaus – und das zugunsten der Stiftung «Freude herrscht»: Das wollen am Donnerstag, 10. September, viele Läuferinnen und Läufer. «Heartbeat», heisst der Charity-Lauf. Er wird zum ersten Mal ausgetragen.
Der Flüsterer findet es eine gute Idee, dass da Jung und Alt entlang dem Marzilibähnli Herz zeigen können. Die Organisatoren um alt Bundesrat Adolf Ogi können jetzt schon zahlreiche Prominente vermelden, darunter Snowboard-Olympiasieger Nevin Galmarini, OL-Crack Daniel Hubmann, Nationalrätin Andrea Zryd und aus der Leichtathletik Markus Ryffel, Christian Belz, Markus Lehmann und Jules Nauer. Sie alle wollen mit gutem Vorbild voranrennen. (01.09.)
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«Hoi Bern» ist schwere Kost für zarte Berner Gemüter
Die beiden deutschen Drogerieketten Rossmann und Müller sind auch in Bern voll im Wettbewerb. Sie eröffnen eine Filiale nach der andern. Schon bald sind es insgesamt deren 5!
Am Donnerstag wurde im Mattenhof-Quartier eine Rossmann-Filiale eröffnet. Die Begrüssung an der Eingangstüre machte den Flüsterer stutzig: «Hoi Bern» war da in einer Sprechblase zu lesen. Das wäre allenfalls für Zürich angebracht. Oder für Uri.
Aber was wäre denn eigentlich passend? «Sälü Bärn» oder «Grüessech Bärn» klingt komisch. «Hallo Bärn» würde es wohl am ehesten treffen. Aber das ist dann doch sehr deutsch. (28.08.)
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Buchstaben-Verlust beim YB-Fanshop
Mit zwei Verlustpunkten führt YB seit Sonntag die Tabelle der Super League an. Zwei Verluste hat aktuell auch der YB-Fanshop am Kornhausplatz erlitten – die Buchstaben B und P (siehe Foto). Wenn diese als Inschrift einer BP-Tankstelle auftauchen sollten, wäre die Urheberschaft geklärt.
Lieber sieben verbleibende Buchstaben als gar keine, denkt sich der Flüsterer. Denn das hatten wir im Januar vor dem Lyon-Spiel. Damals aus Sicherheitsgründen wegen der Auswärtsfans, die sich dort besammelten. (24.08.)
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Wo sich die höchsten Berner treffen
So viele höchste Bernerinnen und Berner auf einen Tätsch – das gibt es immer im August, wenn sich die Vereinigung der ehemaligen Berner Stadtratspräsidentinnen und -präsidenten zu einem Info-Event trifft.
Dieses Jahr auf den Höfen von Stadtgrün in der Elfenau. Mit dabei 17 ehemalige Parlamentschefs, plus die aktuelle, Jelena Filipovic (Grünes Bündnis), sowie die zukünftige, Béatrice Wertli (Mitte).
Der Flüsterer hat mitbekommen, dass sich Filipovic und der Amtsälteste, Jürg Küffer (Präsident 1993), beim anschliessenden Apéro auf dem Bauernhof kennenlernten. «Als du Präsident warst, war ich gerade ein Jahr alt», sagte Filipovic zum 86-jährigen SP-Mann, der sich spontan auch zu einem Selfie überreden liess. (18.08.)
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Endlich! Mappamondo-Saal wird mit Tanzenden wiederbelebt
Endlich kehrt im grossen Mappamondo-Saal an der Länggassstrasse 44 wieder Leben ein. Wo früher Konzerte (mit internationalen Stars wie Dollar Brand) oder Boxturniere stattfanden, wird jetzt getanzt: Die New Dance Academy zügelte vom Bubenbergplatz ins Länggasse-Quartier.
Nach monatelangen Bauarbeiten, unter anderem musste eine Kegelbahn entfernt werden, war es am letzten Samstag soweit: Ein Video auf Instagram zeigt den Countdown und das Durchschneiden des Bandes. Hunderte Kurse, von Breakdance bis Ballett, warten nun im neuen Lokal auf die 1600 Kundinnen und Kunden.
Der Flüsterer wünscht Leiterin Tanja Mikhail und ihrem Team viel Erfolg am neuen Standort. (14.08.)
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Franz Faeh wird zum Selfie-Opfer – wegen SRF
«50 Meter: Autogramm, Foto. Weitere 50 Meter: Autogramm, Foto.» So erging es Kult-Auswanderer Hermann Schönbächler, wenn er für einmal zurück in der Schweiz war. Der Bieler wurde 2011 durch die SRF-Dok «Auf und davon», welche die Auswanderung seiner Familie nach Kanada porträtierte, berühmt – inklusive Kult-Satz: «Richi! I ha gseit, du söusch di guet häbe!»
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Jetzt hat das SRF das nächste Selfie-Opfer hervorgebracht: Franz Faeh. Der Culinary Director des Gstaad Palace gewährte in der Dok «Inside Gstaad Palace» exklusive und bleibende Einblicke hinter die Kulissen des Luxushotels – und zahlt dafür nun mit seiner Privatsphäre. «Ein Selfie da, ein Selfie dort», erzählt er gegenüber «Gault & Millau». Und die Fan-Momente enden längst nicht an der Schweizer Grenze: Selbst auf einem Touri-Sightseeing-Bus in Vancouver wird Faeh erkannt.
Schon bald könnte der Promi-Rummel allerdings etwas abnehmen: Ende September ist im Palace Schluss. Danach tauscht Faeh die Hotelküche gegen den Ruhestand. (08.08.)
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Erkannt! Weltklasse-Sprinterin mischt sich unter YB-Fussballer
Chappi, Wuschu, Fasi, Zesi, Möntu – im «Eleven» geht die YB-Prominenz fast täglich ein und aus. Doch plötzlich taucht in diesen Tagen eine andere Sportart im Wankdorf-Stadionrestaurant auf: Weltklasse-Sprinterin Ajla Del Ponte (30). Die Tessinerin, Olympia-Rang 5 über 100 Meter in Tokio 2021, gönnt sich auf dem Weg zum Training im benachbarten Leichtathletik-Stadion ein erfrischendes Getränk.
Der Flüsterer erkannte Del Ponte nicht auf Anhieb. Aber auf ihrem Rucksack prangte die personalisierte Startnummer von einem Staffel-Wettkampf in Botswana (siehe Bild). Womit jeder Zweifel beseitigt war. Oder in der Fussball-Sprache: «Mistaken Identity Impossible». (04.08.)
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Circus Knie sorgt für spektakuläre Abkühlung
Seit Donnerstag gastiert der Circus Knie wieder auf der Allmend – dies noch bis zum 16. August. Für den Flüsterer ein Pflichttermin. Und er lässt es sich nicht nehmen, schon bei der Berner Premiere in die magische Zirkus-Welt des Knies einzutauchen.
Der Besuch lohnt sich: Rasant wird es beim «Splitting Globe of Speed», wenn mehrere Töfffahrer durch eine sich teilende Stahlkugel jagen. Fast schwerelos wirken Yves und Ambra, die hoch über der Manege am Vertikaltuch durch die Luft schweben. Und natürlich begeistern auch die Pferdedarbietungen von Ivan, Chanel und Maycol Knie junior.
Übrigens: Neben all der spektakulären Artistik, der eindrucksvollen Bilder und des Nervenkitzels ist der Knie-Besuch für den Flüsterer auch eine willkommene Abkühlung. Das Knie-Zelt ist nämlich klimatisiert. Die wohl spektakulärste Abkühlung dieses Sommers. (31.07.)
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Gewusst? Lamine Yamal spielte in Kerzers!
Gewusst, dass Fussball-Weltmeister Lamine Yamal (19) schon mal in Kerzers FR spielte?
Das kam so: Der heutige Barcelona-Weltstar stand im Mai 2022 in Spaniens U-15-Team, das auf dem Sportplatz Erli gegen die Schweizer U-15-Nati antrat – und dabei lediglich ein 2:2 erreichte. Yamal spielte erst ab der 73. Minute und schoss kein Tor. Auch Verteidiger Pau Cubarsi (19), an der WM überragend, stand in Kerzers auf dem Platz.
Aber wieso weiss der Flüsterer das? Er hats im YB-Mag gelesen, im Porträt über das YB-Talent Elio Rufener (19), der in Kerzers auf Schweizer Seite dabei war. Mittelfeldakteur Rufener spielt seit kurzem leihweise bei Kriens. Für seinen neuen Verein erzielte er beim Saisonauftakt zwei blitzsaubere Tore gegen Xamax.
Übrigens: Sein Onkel heisst Bubi Rufener, der als Musiker und Drogenfachmann bekannt ist. (28.07.)
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Der Atlantik kommt nach Bern!
Wer es diesen Sommer nicht an den Atlantik schafft, muss sich nicht grämen: Der Atlantik kommt nämlich offenbar zu uns. Zumindest hat das der Flüsterer erfahren.
Dank des «Grill Atlantique» soll schon bald französisches Küstengefühl durch Bern, Biel und Hagneck wehen. Geplant sind offenes Feuer, frischer Fisch, Meeresfrüchte und saisonales Gemüse, serviert als kleine Gerichte zum Teilen. Dahinter stecken Koch Joshua Hopf und Christoph Gilgen von der «Perle Bleue». Zwei, die somit genau wissen, wie man gute Produkte mit einer entspannten Sommerabendstimmung verbindet.
Was dem Flüsterer da zu Ohren gekommen ist, klingt nach ziemlich verlockendem Atlantikflair unter freiem Himmel. Sein Tipp deshalb schon jetzt: Daten vormerken, Freunde zusammentrommeln und auf geht’s.
Denn dieser atlantische Sommergenuss dürfte sich schnell herumsprechen. Die nächsten zwei Termine sind am 23. und 30. Juli in Hagneck. (22.07.)
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Wasserschaden an Kramgasse – wann öffnet das Bijou wieder?
Im Bijou les Boutiques an der Berner Kramgasse ist Kleiderkaufen noch ein echtes Erlebnis: Statt anonymer Online-Bestellungen erwarten die Kunden ein stilvoller Laden, hochwertige Stoffe und kompetente Beraterinnen. Nun muss das Geschäft vorübergehend seine Türen schliessen. Grund dafür ist ein Wasserschaden.

Doch die Verantwortlichen geben Entwarnung: Bijou Bern wird zurückkehren. Die Arbeiten für die Wiedereröffnung laufen bereits auf Hochtouren, heisst es. Vorbildlich zeigt sich das Unternehmen auch in der Kommunikation.
Die Kundschaft wurde mit einem persönlichen Brief transparent über das Malheur und die nächsten Schritte informiert. So macht man das. (13.07.)
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Bei Fifa-Präsident Infantino pfeifen die Berner Fans
Der Flüsterer ist auch während der Fussball-WM unterwegs und besucht die Public Viewings in der Bundesstadt.
Dabei fällt ihm auf: Sobald Fifa-Präsident Gianni Infantino (56) auf den Grossleinwänden erscheint, sind die Reaktionen eindeutig. Statt Applaus gibt es Pfiffe und Buhrufe.
So geschehen am Dienstag in der vollen Aarbergergasse, als hunderte Fans den Walliser lautstark auspfiffen. Und auch gestern im Park des Historischen Museums waren Buhrufe zu hören, als Infantino eingeblendet wurde.

Eines scheint klar: Den Beliebtheitspreis wird der Fifa-Präsident in Bern wohl nicht mehr gewinnen. (10.07.)
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Eine Zecke! Daniel Koch wochenlang im Inselspital
Als wir bei Daniel Koch (71) nachfragen, wann seine nächste Kolumne erscheint, meldet sich überraschend seine Frau Natalie. Nach einem Zeckenbiss liegt der «Mister Corona» mit einer Hirnhautentzündung längere Zeit im Notfall.

Koch erklärt im Interview bei Nau.ch: «Von einem Tag auf den anderen hatte ich plötzlich keine Kraft mehr, war schlecht zwäg und konnte fast nicht mehr laufen. Und ich hatte plötzlich 41 Grad Fieber. Es war heavy!»
Und dann ist er auch noch gestürzt. Wir wünschen eine gute und rasche Genesung – und viel Kraft bei der Reha im Berner Inselspital. (07.07.)
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Schlangen? Berner Gelateria-Inhaber verblüfft mit TV-Geständnis
Mit zwölf Filialen ist die «Gelateria di Berna» mittlerweile ein grosser Player in der Schweizer Glace-Szene. Kein Zufall also, dass Mitinhaber David Amrein im Eco-Talk von SRF eingeladen war.
Dort erstaunte Amrein mit einem Geständnis: Er sei ein ungeduldiger Mensch und stehe deshalb nicht gerne in der Warteschlange. Ausgerechnet!, denkt sich der Flüsterer. Denn die «Gelateria di Berna» ist auch dafür bekannt, dass sich Warteschlangen vor den Filialen bilden.
Diese wurden aber während der Hitzewelle nicht unbedingt länger. Denn, so Amrein, ab ungefähr 31 Grad aufwärts werde die Lust aufs Eis kleiner als die Lust, in der Hitze anzustehen. (30.06.)















































