Weltbank, IWF, WHO und WTO wollen mehr Impfdosen für arme Länder

Keystone-SDA
Keystone-SDA

USA,

Mehrere Organisationen fordern reiche Länder auf, Impfdosen zu spenden. Darunter: WHO, WTO, Internationaler Währungsfonds und die Weltbank.

Internationaler Währungsfonds
Länder mit hohen Impfraten sollen ärmere Länder mit Lieferungen von Impfdosen gegen das Coronavirus unterstützen. (Symbolbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • WTO, WHO, Weltbank und IWF fordern mehr Impfdosen für arme Länder.
  • Ohne Massnahmen sei bis Ende 2021 nur eine globale Impfrate von 40 Prozent erreichbar.

Länder mit hohen Impfraten werden von der geschäftsführenden Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva aufgefordert, ärmere Länder mit Vakzin-Lieferungen zu unterstützen. Die Leiter der Weltbankgruppe, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welthandelsorganisation (WTO) ebenso.

Der Internationale Währungsfonds gemeinsam mit den anderen Organisationen schreiben in einer Erklärung: Man zeige sich darüber besorgt, dass eine globale Impfrate von mindestens 40 Prozent nicht zu schaffen sei. Dies ohne entsprechende Massnahmen bis Ende 2021.

Internationaler Währungsfonds verlangt höhere Impfraten

Die Gruppe fordert auch Impfstoffhersteller auf, ihre Verträge mit Covax und Avat, einem afrikanischen Verteilungsprogramm, zu erfüllen. Zudem sollen sie die Transparenz verbessern, indem sie Einzelheiten zu den Lieferplänen für alle Impfstofflieferungen mitteilen.

Kommentare

Weiterlesen

Genf
AstraZeneca
18 Interaktionen
Vier Millionen
IWF-Chefin Kristalina Georgiewa
Kristalina Georgiewa
Bildung
5 Interaktionen
Bildung

MEHR IN NEWS

Mark Rutte
84 Interaktionen
Iran-Krieg
Pfyn TG
Bäckerei
Hitze wieder da
Buchs SG
Buchs SG

MEHR CORONAVIRUS

sf
665 Interaktionen
Wegen Hitzewelle
Impfstoff
35 Interaktionen
Studie
Fischer
97 Interaktionen
Verdacht
Evakuierung Schutzanzüge
382 Interaktionen
«Kein Covid»

MEHR AUS USA

ios 27
1 Interaktionen
Apple-Update
Vozinha Messi WM 2026
2 Interaktionen
WM-Ticker
Ölpreis
4 Interaktionen
Neue Spannungen
Durch Finanzlücke