Meghan Markle «kocht vor Wut» - weil alle nur Kate lieben
Früher charmant, heute verbittert? Eine Ex-Vertraute rechnet ab – während Kate gefeiert wird, kassiert Meghan nur noch Kritik.

Das Wichtigste in Kürze
- Die ehemals enge Freundin von Meghan, Lizzie Cundy (57), packt über die Herzogin aus.
- Früher sei sie nett und lustig gewesen, jetzt nur noch wütend, dass Kate besser ankomme.
- Meghan schneidet nicht nur neben Kate schlecht ab – sie kassiert Kritik von allen Seiten.
Verbittert und ohne Lebensfreude – so beschreibt die einst enge Freundin Lizzie Cundy (57) Herzogin Meghan (44).
2013 lernten sich die beiden bei einem Charity-Event in London kennen. Doch die Freundschaft endete abrupt, als Meghan Prinz Harry (40) traf. Und sie das Model sowie TV-Star Cundy fallen liess wie eine heisse Kartoffel.
Seitdem rechnet Cundy immer wieder ab und wirft Meghan Undankbarkeit und Berechnung vor.
«Längst nicht mehr so frei und unbeschwert»
Gegenüber der «Daily Mail» erinnert sie sich: «Meghan war damals wirklich nett und lustig.» Doch diese unbeschwerte Art habe sie verloren, seit sie ins Königshaus einheiratete.
Der Grund? Der ständige Vergleich mit Kate! Die Öffentlichkeit vergöttert die Prinzessin von Wales (43) – und Meghan bleibt laut Cundy nur der undankbare Platz im Schatten. Das hindere sie daran, wirklich sie selbst zu sein.
Cundy behauptet sogar: «Sie kocht vor Wut darüber, wie sehr die Öffentlichkeit Kate liebt.»
«With Love, Meghan»
Ob Meghan in ihrer Kochshow sie selbst ist, bleibt fraglich. Trotz Start der zweiten Staffel hagelt es auch hier erneut heftige Kritik.
00:00 / 00:00
Ihr Show-Konzept soll angeblich von Pamela Andersons (58) Kochformat abgekupfert sein. Doch nicht nur das sorgt für Aufsehen. Auch fragwürdige Promi-Gäste und ihre teuren, unpassenden Designer-Outfits ziehen seit der ersten Staffel Kontroversen nach sich.
Egal, was Meghan macht – sie kann es einfach nicht recht machen.
Lizzie Cundy hat klare Worte für die Herzogin: «Sie muss aufhören, eine Rolle zu spielen, die ihr nicht entspricht.» Statt auf Show und Inszenierung zu setzen, solle sie endlich sie selbst sein: Authentisch, entspannt und ohne diesen ewigen Groll.