Meghan Markle entlässt ihre PR-Firma

    Esther Dietzler
    Esther Dietzler

    USA,

    Jetzt muss sie schnell handeln. Die Beliebtsheitswerte von Meghan Markle sind im Keller. Was liegt da näher, als ein neues PR-Team? Gesagt, getan.

    Meghan Markle
    Meghan Markle ist so unbeliebt, wie schon lange nicht mehr. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Meghan Markle ist so unbeliebt wie noch nie.
    • Daran muss die Frau von Harry nun dringend arbeiten.

    Ist der Ruf erst einmal ruiniert…

    Muss so schnell wie möglich ein neues Team her! So passiert bei Meghan Markle (41) und Prinz Harry (38). Seit ihrem «Megxit» im Januar 2020 ist das Ansehen der beiden im Sinkflug. Schlechte Worte über das Königshaus bei TV-Auftritten und in Interviews hinterlassen Spuren.

    Um den schlechten Ruf aufzubessern trennt sich Meghan Markle von einem langjährigen Partner. Die PR-Agentur «Sunshine Sachs» darf die Frau von Prinz Harry nicht länger vertreten.

    Autsch!

    Denn immerhin arbeitete die Ex-Darstellerin bereits zu ihrer aktiven Schauspielzeit eng mit der Agentur zusammen. Seniorpartnerin Keleigh Thomas Morgan (45) ist sogar eine gute Freundin von Meghan.

    Und während Harry und Meghan 2020 eine neue Bleibe in Kalifornien suchten, half die Agentur. Genauer gesagt, der Schauspieler Tyler Perry (53). Er wurde ebenfalls durch die Agentur vertreten.

    Harry Meghan Markle
    In dieser Prachtvilla von Regisseur Tyler Perry lebten Prinz Harry, Meghan Markle und Sohn Archie. - Dukas

    Und auch die Afrika-Tour, die Harry und Meghan Markle damals noch als Mitglieder des englischen Königshauses machten, wurde durch die Agentur begleitet.

    Doch nun ist Schluss. Meghan zog die Reissleine, weil ihre Beliebtheitswerte im Keller sind.

    «Das ist eine wirklich grosse Sache für Meghan», so ein Kenner zur englischen «Daily Mail». «Sie meint, dass sie nicht mehr viel Geld an eine externe Firma zahlen muss, um PR für sich und Harry zu machen.»

    Kann sich Meghan Markles Ruf mit einem neuen PR-Team bessern?

    Und aus dem Umfeld der PR-Firma heisst es: «Als sie begannen mit Harry und Meghan zusammen zu arbeiten, war der Plan immer, dass es sich um eine vorübergehende Zusammenarbeit handelt.»

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