Hegseth: «Es kostet Geld, Bösewichte zu töten»

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    US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat einen Finanzierungsantrag seines Hauses zur Fortführung des Iran-Kriegs verteidigt.

    Hegseth
    US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat das Kriegerethos im Militär beschworen. (Archivbild) - keystone

    «Es kostet Geld, Bösewichte zu töten», rechtfertigte er sich bei einer Pressekonferenz. Er wolle sich erneut an den Kongress wenden, um so für ausreichende Munitionsvorräte sowie die Finanzierung «für das, was wir in Zukunft möglicherweise tun müssen», Sorge zu tragen.

    Die «Washington Post» hatte unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, das Pentagon habe beim Weissen Haus um Genehmigung eines Antrags an den US-Kongress gebeten. Dabei geht es um mehr als 200 Milliarden US-Dollar zur Finanzierung des Krieges gegen die Führung in Teheran.

    Auf den Bericht angesprochen, sagte Hegseth: «Was die 200 Milliarden Dollar angeht, denke ich, dass sich diese Zahl noch ändern könnte.»

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    Kommentare

    User #5488 (nicht angemeldet)

    Da hat er schon recht, die Mafia jammert auch bereits das Killer immer teurer werden.

    User #9098 (nicht angemeldet)

    Reales Hollywald!

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