Hegseth: «Es kostet Geld, Bösewichte zu töten»

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USA,

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat einen Finanzierungsantrag seines Hauses zur Fortführung des Iran-Kriegs verteidigt.

Pete Hegseth, US-Verteidigungsminister, spricht zu Medienvertretern während einer Pressekonferenz im Pentagon. Foto: Manuel Balce Ceneta/AP/dpa
Pete Hegseth, US-Verteidigungsminister, spricht zu Medienvertretern während einer Pressekonferenz im Pentagon. Foto: Manuel Balce Ceneta/AP/dpa - Keystone/AP/Manuel Balce Ceneta

«Es kostet Geld, Bösewichte zu töten», rechtfertigte er sich bei einer Pressekonferenz. Er wolle sich erneut an den Kongress wenden, um so für ausreichende Munitionsvorräte sowie die Finanzierung «für das, was wir in Zukunft möglicherweise tun müssen», Sorge zu tragen.

Die «Washington Post» hatte unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, das Pentagon habe beim Weissen Haus um Genehmigung eines Antrags an den US-Kongress gebeten. Dabei geht es um mehr als 200 Milliarden US-Dollar zur Finanzierung des Krieges gegen die Führung in Teheran.

Auf den Bericht angesprochen, sagte Hegseth: «Was die 200 Milliarden Dollar angeht, denke ich, dass sich diese Zahl noch ändern könnte.»

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Kommentare

User #4513 (nicht angemeldet)

Und das entscheidet USA und Israel, wer die Bösewichte sind... das sagt schon einiges...

User #7347 (nicht angemeldet)

Dann muss man Bösewichte gar nicht erst an die Macht lassen. Das spart der Allgemeinheit verdammt viel Geld. Hehehe. LOL.

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