Herzogin Meghan zeigt am Valentinstag seltenes Foto von Lilibet

Maja Bojic
Maja Bojic

USA,

Herzogin Meghan sorgte am Valentinstag für Aufsehen mit einem seltenen Familienfoto, das Prinz Harry gemeinsam mit Tochter Lilibet zeigt.

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan sorgte am Valentinstag mit einem ungewöhnlichen Familienfoto für Aufsehen. (Archivbild) - keystone

Am Valentinstag erregte Herzogin Meghan (44) Aufmerksamkeit mit einem seltenen Familienfoto, auf dem ihr Sohn Archie (6) auffällig fehlt.

Das Bild zeigt Prinz Harry (41) mit Tochter Lilibet (4), deren Gesicht dabei klar erkennbar ist.

Interessierst du dich für Harry und Meghan?

In dem Posting schrieb Meghan, «These two + Archie = my forever Valentines», berichtet «Yahoo News UK».

Harry hält Lilibet im Arm

Harry trägt ein dunkles T‑Shirt und hält Lilibet im Arm, die ein rosa Outfit und rotbraune Haare zeigt. Archie wird zwar auf dem Schnappschuss nicht abgebildet, erscheint jedoch ausdrücklich im begleitenden Text, wie «web.de» erläutert.

Meghan und Harry gelten laut «Merkur» als besonders darauf bedacht, die Privatsphäre ihrer Kinder zu wahren.

Beobachter weisen darauf hin, dass das Paar meist darauf geachtet habe, die Gesichter der Kinder nur teilweise zu zeigen.

Herzogin Meghan betont Familienbindung

Der Kommentar zum Bild betont die enge Familienbindung am Valentinstag, wobei alle Familienmitglieder, auch Archie, Erwähnung finden. «Diese beiden + Archie = meine ewigen Valentinsschätzchen», zitiert «Trend Magazin» den Postingtext nahezu wortgetreu.

Beobachter britischer Royals heben hervor, dass der Valentinstagsgruss zeigt, wie das Paar persönliche Einblicke gewährt, gleichzeitig jedoch die Privatsphäre wahrt. In der Vergangenheit wurden Kinderfotos meist von hinten oder nur teilweise sichtbar veröffentlicht, so «Yahoo News UK».

Herzogin Meghan Harry Lillibet
Mit einem seltenen Familienfoto von Harry und Lilibet machte Herzogin Meghan am Valentinstag von sich reden. - Instagram / @meghan

Meghan und Harry leben seit mehreren Jahren mit ihren Kindern in Montecito, Kalifornien. Seit 2020 haben sie sich weitgehend aus den aktiven royalen Pflichten zurückgezogen und gestalten ihr Familienleben weitgehend selbstbestimmt.

Kommentare

User #2678 (nicht angemeldet)

„Prinz Harry und Meghan Markle sollen Andrews Royal Lodge bekommen!“ - Na, wer sagt‘s denn? Ein neuer Artikel! 😃👍

User #5574 (nicht angemeldet)

Woran liegt es, dass sich seit 6 Jahren für die Sussex die erhoffte Freiheit eher anfühlt als ein Hinterherrennen für Anerkennung, Respekt und Erfolg. Sicher haben ihre widerlegten Lügen über die Royals im Oprah Interview, Netflix Doku und Spare nicht nur Geld gebracht, sondern auch viel Kritik und Schaden gebracht. Aber das allein wirds wohl nicht sein. Der Grund ist so eine Art gebündeltes Gesamtpaket. Sie wollen immer zu schnell zu viel, stecken überall ihre Finger rein, wollen bei allem mitreden, grinsen in jede Kamera und labern bis alle Köpfe rauchen. Es ist dieser Überschuss an Wichtigtuerei der Sussex, der die Leute mürbe macht. Als abgehoben, realitätsfremd und übergriffig werden sie empfunden. So kann das nix werden mit dem Erfolg, man muss sich auf Dinge konzentrieren, die man kann, ein paar nur und die intensiv und mit viel Arbeitseinsatz. Ständig was neues anzufangen, mit kaum Wissen im Hintergrund, damit verzetteln sie sich jedesmal und sind schnell überfordert. Und auch ihre Dauerpräsenz und ihre grosse Unbeliebtheit verhindert mittlerweile jeden Erfolg, dem sie ständig nachlaufen müssen. Ein kräftezehrender Kreislauf, der aber immer weniger bringt.

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