Nach Absage im Juli: Papst Franziskus erwägt Afrika-Reise im Februar
Der Papst musste seine Afrika-Reise absagen. Nun will er diese womöglich nächstes Jahr nachholen.

Das Wichtigste in Kürze
- Statt im vergangenen Juli will der Papst im Februar nach Afrika reisen.
- Franziskus ist körperlich angeschlagen und sitzt die meiste Zeit im Rollstuhl.
Papst Franziskus will seinen im Sommer ausgefallenen Besuch in Afrika Anfang des nächsten Jahres nachholen. Der Pontifex sagte am Donnerstag auf dem Rückflug von Kasachstan nach Rom, dass er bereits mit Justin Welby, dem Erzbischof von Canterbury und Primas der anglikanischen Kirche, über die Reise gesprochen habe.
Die beiden hätten dabei den Februar 2023 als möglichen Termin ins Auge gefasst, berichtete der 85-Jährige. Franziskus, Welby sowie Jim Wallace, der Moderator der Kirche von Schottland, wollen zusammen in die Demokratische Republik Kongo sowie in den Südsudan reisen.
Franziskus hatte die eigentlich für Juli geplante Reise absagen müssen, weil er körperlich angeschlagen ist und die meiste Zeit im Rollstuhl sitzen muss. Der Argentinier berichtete, dass Reisen noch immer schwer für ihn seien, «denn das Knie ist noch nicht geheilt».
















