Elon Musk integriert Grok in US-Militär trotz Kritik
Trotz Kritik soll der Chatbot Grok von Elon Musk im Pentagon eingesetzt werden und Sicherheitsbehörden strategische Vorteile verschaffen.

Elon Musks KI-Chatbot Grok soll trotz jüngster Kontroversen im Pentagon zum Einsatz kommen. Das US-Verteidigungsministerium schloss einen bedeutenden Vertrag mit Musks Firma xAI ab, wie «Handelsblatt» berichtet.
Verteidigungsminister Pete Hegseth kündigte die geplante Integration öffentlich an. Grok soll sowohl nicht-geheime als auch geheime Netzwerke des Militärs durchdringen.
Die Entscheidung folgt unmittelbar auf einen Skandal um antisemitische Äusserungen des Grok-Chatbots. Laut «CBS News» führte xAI die Vorfälle auf ein technisches Update-Problem zurück und kündigte Anpassungen am Modell an.
Elon Musk sichert Pentagon-Aufträge für xAI
Das Pentagon vergab kürzlich Millionenaufträge an führende KI-Firmen wie xAI und OpenAI. Jeder dieser Verträge umfasst bis zu 200 Millionen Dollar Gesamtvolumen, wie «Yahoo Finance» spezifiziert.

Die Grok‑Modelle von xAI sollen in die militärische KI-Plattform GenAI.mil integriert werden. Die Plattform dient rund drei Millionen Mitarbeitenden und erreicht die Sicherheitsstufe Impact Level 5.
Nutzer erhalten Zugriff auf Echtzeitdaten direkt von der Plattform X von Elon Musk. Dies soll militärische Entscheidungsprozesse merklich beschleunigen, schreibt «Yahoo Finance».
xAI und Grok stärken militärische Effizienz trotz Kritik
Hegseth betonte bei einem SpaceX-Besuch die Vorreiterrolle der KI-Modelle. Das Ziel besteht in einer deutlichen Steigerung militärischer Effizienz, berichtet «Handelsblatt».
xAI entschuldigte sich umgehend für das Update-Fiasko des Grok-Chatbots, wie «Enca.com» berichtet. Kritiker warnen dennoch vor erheblichen Risiken bei sensiblen Einsätzen der KI.
Trotz anhaltender Kontroversen lancierte xAI von Elon Musk die Lösung «Grok for Government». Laut «Heise» zielt diese gezielt auf Behörden und Sicherheitsbehörden ab.
Pentagon setzt auf KI trotz Transparenz-Bedenken
Grok 4 bietet speziell angepasste Tools für Sicherheitsbehörden. Das Pentagon erwartet dadurch strategische Vorteile gegenüber Wettbewerbern, berichtet «Heise».
Kritiker bemängeln die geringe Transparenz bei xAI‑Updates. Zudem stehen ausführliche Tests für militärische Einsätze noch aus, schreibt «Yahoo Finance».
















