Bundesgericht

Bundesgericht lehnt Aufhebung der Abstimmung zur E-ID ab

Keystone-SDA
Keystone-SDA

Lausanne,

Das Bundesgericht hat in einer öffentlichen Beratung die Beschwerden gegen die Referendumsabstimmung zur E-ID abgewiesen. Auf einen Teil der Beschwerden ist es wegen wegen verpasster Eingabefrist nicht eingetreten.

Das Gesetz zur elektronischen ID ist im September 2025 knapp angenommen worden. (Archivbild)
Das Gesetz zur elektronischen ID ist im September 2025 knapp angenommen worden. (Archivbild) - KEYSTONE/CYRIL ZINGARO

Die Frage, ob alle sechs Beschwerden rechtzeitig eingereicht wurden, war einer der Punkte, zu dem die Meinungen weit auseinander gingen. Zwei Richter waren der Ansicht, dass die Frist für das Einreichen der Stimmrechtsbeschwerde nicht mit der Publikation der Swisscom-Zuwendung auf der Plattform der eidgenössischen Finanzkommission (EFK) zu laufen begann. Diese Seite «kenne kein Mensch», so ihre Meinung. Die Mehrheit beharrte jedoch darauf, weshalb auf diese Beschwerde nicht eingetreten wurde.

Somit blieben nur noch die nicht monetären Zuwendungen der Verlage Ringier und TX Group von rund 163'000 Franken übrig, über welche zu spät informiert wurde. Die verspätete Information hat jedoch nicht die Schwere, um eine Abstimmung aufzuheben, wie es die Beschwerdeführer verlangt hatten.

Kommentare

User #6429 (nicht angemeldet)

Wenn Abgestimmt ist, ist Abgestimmt. Da kann auch ein Bundesgericht nichts ändern.

User #4317 (nicht angemeldet)

Warum sind die Beschwerdeführer so neidisch auf alle, die eine E-ID wollen?

Weiterlesen

Hass
92 Interaktionen
Wut
37 Interaktionen
Trotz Warnung

MEHR IN POLITIK

Luxemburg/Zürich/Genf
Arena Würth
424 Interaktionen
«Arena»
1 Interaktionen
Sacramento
3 Interaktionen
Brüssel

MEHR BUNDESGERICHT

5 Interaktionen
St. Gallen
scheidung
32 Interaktionen
Paar aus St. Gallen
Reuss-Projekt
Lötschberg
1 Interaktionen
Lötschberg-Ausbau

MEHR AUS LAUSANNE

SEM
2 Interaktionen
Lausanne
Koks Berufsbranchen
52 Interaktionen
Wegen Stress
Metihe Mehmeti
60 Interaktionen
Waadt
Handschellen
37 Interaktionen
Einreiseverbot