Tote und Verletzte nach russischen Angriffen in der Ukraine

Keystone-SDA
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Bern,

Bei russischen Angriffen in der Ukraine sind mindestens drei Menschen getötet worden.

Ukraine Saporischschja Bombe
Rettungskräfte versuchen, einen Brand in einem Wohnhaus zu löschen, das nach einem russischen Luftangriff mit einer gelenkten Bombe in Saporischschja, Ukraine, am Dienstag, dem 21. Juli 2026, in Flammen steht. - keystone

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von zwei Todesopfern und mehreren Verletzten in Saporischschja im Südosten des Landes. Russland habe mit Gleitbomben ein gewöhnliches mehrstöckiges Wohnhaus angegriffen, schrieb er in sozialen Medien.

Auch in Cherson im Süden des Landes wurde Selenskyj zufolge ein Mensch getötet und zwei weitere verletzt. Das russische Militär habe dabei Gleitbomben und Drohnen eingesetzt. Er beklagte auch zwei Verletzte nach Angriffen auf die Stadt und die Region Odessa am Schwarzen Meer.

In seinem Post teilte Selenskyj mehrere Fotos, die Feuerwehrleute sowie brennende Häuser und Autos zeigen. Es sei wichtig, dass die Europäische Union das 21. Sanktionspaket verabschiede, die Partner der Ukraine das angegriffene Land weiter unterstützten und Waffen schnell geliefert würden, schrieb er weiter.

In Sumy im Nordosten des Landes wurden nach Angaben des regionalen Zivilschutzes sechs Bewohner eines mehrstöckigen Hauses bei Drohnenangriffen verletzt. Vier davon seien Minderjährige. Russland habe in der Nacht mehrfach angegriffen. In einem Einkaufszentrum brach demnach ein Grossbrand aus. Bei weiteren Attacken während der Löscharbeiten seien zudem Einsatzfahrzeuge beschädigt worden.

Russland überzieht die Ukraine seit mehr als vier Jahren mit einem zerstörerischen Angriffskrieg.

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Kommentare

User #2785 (nicht angemeldet)

Russland darf eigene Interessen schützen und den Westen zurück zu schlagen.

User #3800 (nicht angemeldet)

Die Krim ist dunkel und ist nix mit Urlaub dort für Moskowiter. Die müssen zusehen, wie Moskau raucht.

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