Meghan Markle und Prinz Harry: Ist die Stimmung in den USA gekippt?
Eine neue Doku analysiert, wie Prinz Harry und Meghan Markle ihren Glanz in den USA verloren – und warum ein Neustart in Australien plötzlich im Raum steht.

Das Wichtigste in Kürze
- In den USA scheint die positive Stimmung zu Prinz Harry und Meghan Markle zu kippen.
- Netflix und Spotify investierten viel Geld in die Sussexes – der Return war gering.
- Nun wird über einen Umzug des Royal-Paares nach Australien spekuliert.
Für Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) scheint der amerikanische Traum zu bröckeln. Eine neue Channel-5-Dokumentation analysiert, wie das Paar seinen Glanz in den USA verloren hat. Ausserdem wird ein möglicher Neustart in Australien diskutiert. Doch alles der Reihe nach.
Als Harry und Meghan 2020 in die USA zogen, wurden sie mit offenen Armen empfangen. Medienkonzerne überboten sich mit lukrativen Angeboten. Netflix soll rund 64 Millionen Franken in eine Partnerschaft mit den Sussexes investiert haben.
Die grosse Hoffnung des Streamingdienstes: Exklusive Einblicke in das Leben des ehemaligen Royalpaars.
Doch die erhofften Enthüllungen landeten woanders: Das erste grosse Interview gab das Paar Oprah Winfrey (72) für CBS. Harrys Biografie «Spare» steckte zwar voller exklusiver Details, Netflix-Abonnenten bekamen diese aber nie zu sehen.
Meghan Markle und Harry als «Grifter»?
Royal-Autor Alexander Larman bringt es in der Doku auf den Punkt: «Netflix ist kein dummes Unternehmen. Aber sie sehen so aus, als hätten sie zu viel Geld auf eine Marke ohne Nachfrage gesetzt.«
Journalist Jack Royston ergänzt: «Netflix zog am wenigsten Nutzen daraus. Oprah bekam den ersten Biss vom Kuchen, und ‹Spare› enthielt jede Menge exklusives Material.»

Ähnlich verlief das Kapitel mit Spotify. Nach einem angeblichen Deal über 15,5 Millionen Franken gab es nur eine einzige Staffel von Meghans Podcast «Archetypes». Danach beendete der Musik-Streamingdienst 2023 die Zusammenarbeit.
Laut Insidern hatte das Paar die vereinbarten Inhalte kaum geliefert. Podcaster Bill Simmons, der bei Spotify mit den Sussexes zusammenarbeitete, bezeichnete Harry und Meghan daraufhin öffentlich als «Grifter». Auf Deutsch so viel wie «Schwindler».
«South Park» als Wendepunkt
Journalistin Emma Loffhagen sieht in einer «South Park»-Episode von 2023 einen symbolischen Wendepunkt. Die Satiresendung verspottete das Paar für seinen angeblichen Wunsch nach Privatsphäre bei gleichzeitiger Medienoffensive.
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Loffhagen erklärt: «Das war vielleicht das erste Mal, dass diese Wahrnehmung in dieser Form ausgestrahlt wurde. Es ist ein Zeichen dafür, dass die Stimmung kippte.»
Neustart in Australien?
Meghan trennte sich mittlerweile auch von Netflix und konzentriert sich auf ihre eigene Marke «As Ever». Parallel dazu verdichten sich Berichte über einen möglichen Tapetenwechsel – diesmal nach Australien.

Im April 2026 besuchte das Paar den Kontinent und absolvierte in Melbourne, Canberra und Sydney mehrere öffentliche Auftritte. Ob daraus ein dauerhafter Umzug wird, bleibt offen.
















