Doch ohne Kids & Meghan: Harry allein in England angekommen
Prinz Harry ist allein in Grossbritannien gelandet. Meghan, Archie und Lilibet bleiben wegen Sicherheitsbedenken in Kalifornien.

Das Wichtigste in Kürze
- Prinz Harry ist ohne Meghan und die Kinder in England gelandet.
- Archie und Lilibet sollten zuerst eigentlich mitreisen.
- Der Streit um seinen Polizeischutz überschattet den Besuch.
Prinz Harry (41) ist wieder in Grossbritannien. Doch von einem Familienbesuch kann keine Rede sein.
Der Herzog von Sussex ist am Montag allein in England gelandet. Ehefrau Meghan (44) und die Kinder Archie (7) und Lilibet (5) blieben in Kalifornien.
Eigentlich war zuvor spekuliert worden, ob Harry seine Familie mitnehmen könnte. Für Archie und Lilibet wäre es der erste Besuch in Grossbritannien seit Jahren gewesen.
Daraus wird nun vorerst nichts.
Harry kommt allein nach England
Grund ist einmal mehr der Streit um Harrys Sicherheit. Seit dem Rückzug aus dem Königshaus 2020 hat er keinen automatischen Anspruch mehr auf staatlich finanzierten Polizeischutz.
Stattdessen wird bei seinen Besuchen von Fall zu Fall entschieden. Für Harry reicht das offenbar nicht.
Ein Sprecher erklärte vor der Reise, Harry prüfe weiter alle Möglichkeiten für einen sicheren Besuch. Seine Kinder sollten Grossbritannien erleben können, aber eben nur unter sicheren Bedingungen.
Jetzt ist klar: Diese Bedingungen waren aus Sicht der Sussexes nicht erfüllt.
Archie und Lilibet bleiben weg
Besonders bitter: Durch das Hin und Her stehen Archie und Lilibet nun erst recht im Fokus.
Genau das wollten Harry und Meghan eigentlich vermeiden. Die beiden zeigen ihre Kinder nur selten öffentlich und schützen sie weitgehend vor der Presse.
Ganz konsequent wirkt das aber nicht immer.
Auf Meghans Instagram-Account waren Archie und Lilibet zuletzt wieder zu sehen. Auch in ihrem Lifestyle-Kosmos spielen die Kinder immer wieder eine Rolle.
Fotos und Andeutungen aus Kalifornien sind also offenbar okay. Eine Reise nach England mit Palastnähe und Sicherheitsleuten hingegen nicht.
Sicherheitsstreit überschattet Besuch
Harrys Sorge ist trotzdem nicht einfach aus der Luft gegriffen. Der Tod seiner Mutter Diana prägt ihn bis heute.
Sie starb 1997 nach einer Verfolgungsjagd mit Paparazzi in Paris. Harry hat seither mehrfach betont, dass sich diese Geschichte für seine Familie nicht wiederholen dürfe.
Trotzdem bleibt die Frage: Geht es hier nur um Sicherheit? Oder auch um den tiefen Bruch mit der Königsfamilie?
Denn der Besuch sorgt auch sonst für Wirbel. Zwischen Harrys Team und dem Palast gab es offenbar Streit um seine Unterkunft.
Erst hiess es, Harry könne im Buckingham Palace wohnen. Dann soll das Angebot wieder zurückgezogen worden sein.
Meghan Markle bleibt in Kalifornien
Für Harry geht es in Grossbritannien nicht nur um Royals. Er nimmt mehrere Termine wahr, unter anderem rund um die Invictus Games 2027 in Birmingham.
Ob Meghan und die Kinder später noch nachreisen, ist offen.


















