Meghan Markle: Neue Geschäftsidee ist Harry «äusserst peinlich»

    Luca Micheli
    Luca Micheli

    USA,

    Über eine App gibt Meghan Markle ihre bei den Invictus Games getragenen Outfits zum Verkauf frei. Jetzt bangt Prinz Harry um den Ruf des Wohltätigkeitsevents.

    Meghan Markle
    Meghan Markle und Prinz Harry im April 2026. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Meghan Markle verkauft über eine App ihre Outfits, die sie bei den Invictus Games trug.
    • Bis zu 20 Prozent der Verkaufserlöse landen dabei im Portemonnaie der Herzogin.
    • Ehemann Prinz Harry soll die Geschäftsidee übel aufstossen, meint ein Insider.
    • Meghan verwische die Grenzen zwischen Wohltätigkeit und persönlichem Profit, heisst es.

    Mit ihren Geschäftsideen sorgte Meghan Markle (44) in den letzten Jahren immer wieder für Gesprächsstoff. Neuestes Beispiel liefert die Herzogin mit einem Modell, welches Ehemann Prinz Harry (41) allerdings weniger gefallen dürfte.

    Die Rede ist von der KI-Mode-App OneOff. Über die Plattform bewirbt Meghan jene Outfits, die sie in den letzten Jahren anlässlich der Invictus Games trug. Die Wohltätigkeitsveranstaltung wurde 2014 für erkrankte oder im Einsatz verwundete Soldaten von Schirmherr Harry ins Leben gerufen.

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    Meghan Markle und Prinz Harry während der Eröffnungsfeier der Invictus Games 2025. - keystone

    Laut dem «Daily Express» und dem britischen Promimagazin «Heat» kassiert die Herzogin zwischen zehn und 20 Prozent der Verkaufserlöse. Auch die Garderobe, die sie im April bei einem Spitalbesuch in Australien getragen hatte, wurde über die App vermarktet.

    Zwischen Wohltätigkeit und persönlichem Profit

    Ein Vorgehen, das Royal-Experte Tom Sykes als «widerlich» empfindet. Bereits vor wenigen Wochen übte er Kritik an Meghan Markle. Damals für Fotos von Tochter Lilibet (5), die sie auf Social Media veröffentliche.

    Sykes bezeichnete es als «Doppelmoral», das eigene Kind im Netz zu zeigen und gleichzeitig auf Gefahren im Internet aufmerksam zu machen.

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    Das neueste Projekt der Herzogin sorgt für Kritik. - keystone

    Und auch dieser Insider hat für den neuesten Businessplan der Zweifach-Mama keine netten Worte übrig.

    Das angebliche Problem: «Sie verwischt die Grenzen zwischen Wohltätigkeit und persönlichem Profit. Wenn das Geld, das sie verdient hat, an Invictus zurückfliessen würde, gäbe es keine Fragen. Aber das Geld fliesst auf ihr Konto, und das sorgt definitiv für Stirnrunzeln – das wird als sehr unangebracht angesehen.»

    Harry kann Geschäftsidee nur «schwer verteidigen»

    Prinz Harry, der selbst in Afghanistan diente, soll das Projekt seiner Ehefrau ebenfalls Kopfschmerzen bereiten – zumindest innerlich. «Harry wird Meghan öffentlich immer verteidigen. Aber es ist kein Geheimnis, dass ihm das sehr unangenehm ist», meint eine anonyme Quelle gegenüber «Heat».

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    Prinz Harry soll sich aufgrund Meghans neuem Business um das Image seiner Invictus Games fürchten, berichten Insider. - keystone

    Denn: Für den Sohn von König Charles III. (77) sei es «äusserst peinlich und schwer zu verteidigen», was seine Frau mache.

    Diese Art von Unangemessenheit sei zu einem heiklen Zeitpunkt gewählt, heisst es. Der Herzog fürchte um den Ruf der Spiele, die zu den wenigen Bereichen seines Lebens gehörten, die noch breite öffentliche Unterstützung geniessen. Laut dem Insider wurde Harry mit der Einstellung erzogen, dass selbst kleinste Interessenskonflikte vermieden werden müssen.

    Meghan Markle lässt Kritik kalt

    Meghan Markle selbst scheint dahinter aber kein Problem zu sehen. Laut Royal-Experte Sykes empfindet sie den Vorwurf als «lächerlich», nur aufgrund getragener Outfits von den Invictus Games zu profitieren.

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    Meghan Markle beschäftigt die andauernde Kritik rund um ihre Person offenbar nicht. - keystone

    Die öffentliche Aufregung betrachte die 44-Jährige als Teil der andauernden «Hexenjagd» gegen sie.

    Kannst du die Aufregung um Meghans neue Geschäftsidee nachvollziehen?

    Schliesslich tue sie dasselbe wie alle anderen Influencer – nur werde ihre Präsenz nach anderen Massstäben bewertet. Auf Kritiker einzugehen, empfinde die Herzogin als «Energieverschwendung». Den Lärm müsse man ausblenden und stattdessen nach vorne blicken.

    Kommentare

    User #1686 (nicht angemeldet)

    Mal eine Frage. Ist es so wie ich gehört habe, das der von Harry geforderte Personenschutz falls er genehmigt werden sollte dann für die ganze Welt gilt oder nur für Großbritannien ? Wenn er für die ganze Welt gelten sollte, dann werden sie noch mehr Pseudoreisen machen, die England Steuerzahler belasten und dem Königshaus gleichzeitig schaden Die Regierung von England würde sich ins eigene Bein schießen.

    User #3979 (nicht angemeldet)

    Nun ,wer einmal ca 30 Minuten Zeit hat, sollte sich bei YouTube die Reportage "Oprag Winfrey bricht ihr Schweigen zum umstrittenen Meghan-Markle-Interview" vom 14.Juni '26 ansehen. Es wird anschaulich und ohne Filter erklärt wie manipulativ Meghan war und ist. Und warum die Promis einen Bogen um die Sussexes machen, und wie tief der Graben zum Königshaus ist. Sicher eine Augenweide für die Sussexesfans🤪

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