King Charles & Prinz William treffen sich für Krisengipfel
King Charles traf sich mit William und Kate zu einem Krisengipfel. Vor allem der Thronfolger soll wegen Harrys Heimkehr besorgt sein.

Das Wichtigste in Kürze
- Prinz Harrys Heimkehr überrascht auch die Royals.
- King Charles, Prinz William und Prinzessin Kate trafen sich zu einem Krisengipfel.
- Die Kosten für den Schutz von Harry besorgen die Royals.
Prinz Harry (41) und Meghan Markle (45) überraschten alle: Am Mittwoch wurde bekannt, dass sie noch im August nach Grossbritannien zurückkehren. Der Palast soll am Sonntag informiert worden sein.
Auch für die Königsfamilie kam die Ankündigung laut Insidern aus dem Nichts. Nun trafen sich King Charles (77), Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) zum Krisengipfel.
Die «DailyMail» veröffentlichte Fotos, die zeigen, wie die drei auf Schloss Balmoral ankommen. Mit ernsten Minen fuhren sie in ihren Geländewagen zum Anwesen.
Hinter den Schlossmauern soll es dann gebrodelt haben. Vor allem William soll gar nicht glücklich sein über die Heimkehr von Harry.
Denn die Brüder haben sich entfremdet und verstehen sich gar nicht mehr gut. Nach dem «Megxit» schoss Prinz Harry mehrmals gegen die Königsfamilie – im Oprah-Interview, in seinem Buch und bei weiteren Auftritten.
Ein Insider sagt, dass der Thronfolger «derzeit keinerlei Wunsch hat, sich mit seinem Bruder zu versöhnen». Und er habe auch «kein Interesse daran, sich mit irgendetwas zu beschäftigen, was Harry und Meghan sagen oder tun».
Gegenüber «People» sagt eine Quelle aus dem Palast, dass Kate versöhnlicher gestimmt sei, die Wunden heilen wolle. Sie wisse, wie wichtig die Familie und wie wichtig Harry für William sei.
Auch King Charles soll die Heimkehr eher positiv betrachten. Gemäss Insidern litt er darunter, seine Enkel Archie (7) und Lilibet (5) praktisch nie gesehen zu haben. Zuletzt deutete sich auch eine Annäherung zu Prinz Harry an.
Schutz von Prinz Harry kostet jährlich 5 Mio. Pfund
Die Minen vor dem Krisengipfel aber zeigen, dass Charles, Kate und William besorgt sind. Harry und Meghan übernehmen zwar keine offiziellen Rollen oder Aufgaben. Teils ist in den Medien aber schon die Rede von einem «Konkurrenzhof».
Ganz konkret bedeutet die Heimkehr Kosten. Experten rechnen damit, dass der Sicherheitsschutz für die Familie rund fünf Millionen Pfund pro Jahr kosten wird.
Diese Kosten trägt nicht der Palast, sondern die britischen Steuerzahler. Diese dürften nicht sonderlich erfreut darüber sein, noch mehr Geld für die Royals ausgeben zu müssen.





















