Premier: Personenschutz für Harry und Meghan ist Privatsache

    Keystone-SDA
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    Grossbritannien,

    Prinz Harry (41), Herzogin Meghan (45) und deren Kinder sollen nach Aussage des britischen Premiers Andy Burnham nach ihrer Rückkehr keinen staatlich finanzierten Personenschutz erhalten.

    Prinz Harry Meghan Markle
    Prinz Harry (41), Herzogin Meghan (45) und deren Kinder sollen nach Aussage des britischen Premiers Andy Burnham nach ihrer Rückkehr keinen staatlich finanzierten Personenschutz erhalten. - keystone

    Es handle sich um eine «private Angelegenheit», sagte der Labour-Politiker auf Frage eines Journalisten. Burnham fügte hinzu: «Es ist eine Angelegenheit für Harry und für Meghan, und wir wünschen ihnen das Beste für die Schritte, die sie tun.»

    Zuvor war bekanntgeworden, dass das Paar mit den beiden Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) schon bald aus dem kalifornischen Montecito zurück nach Grossbritannien ziehen wird.

    Anfang 2020 hatten die beiden einen fulminanten Abschied vom royalen Leben vollzogen und sich in den USA angesiedelt. Besuche blieben selten. Prinz Harry begründete das mit einem deutlich reduzierten polizeilichen Personenschutz, der ihm und seiner Familie nach dem Ausscheiden aus dem Zirkel der sogenannten «arbeitenden Royals» zustand. Er zog deswegen sogar vor Gericht – vergeblich. Nun scheint er eine andere Lösung gefunden zu haben.

    Kommentare

    User #6270 (nicht angemeldet)

    Meghan ist ein Fels in der Brandung!

    User #1392 (nicht angemeldet)

    Gut so. Im übrigen ist die endgültige Entscheidung darüber ja gerade vor ein paar Wochen gefallen.

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