Höflinge warnen Meghan Markle, Royal-Titel weiterhin zu brauchen

Riccardo Schmidlin
Riccardo Schmidlin

USA,

Meghan Markle kann es nicht lassen, sich weiterhin eine Herzogin zu nennen. Das geht den Palastmitarbeitern in London gehörig auf den Keks.

meghan markle
Meghan Markle will weiterhin Aufmerksamkeit. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Meghan Markle behelligte Politiker auf ihren Handys.
  • Die abtrünnige Royal-Frau gab sich dabei als Herzogin aus.
  • Das hat ein Geschmäckle, finden Palastmitarbeiter.

«Hallo, hier ist Meghan, die Herzogin von Sussex.» Mit dieser Begrüssung drängte sich Meghan Markle (40) diese Woche bei US-Politikern auf ihren Privathandys auf. Die schwarzhaarige Beauty will nach damit offenbar Kontakte knüpfen, um bald schon in die Politik einzusteigen.

Meghan markle
Liebäugelt Meghan Markle mit einer Karriere in der US-Politik. - EPA/Keystone

Was Senatorin wie Shelley Moore Capito (67) zur Weissglut treibt, sorgt auch im Buckingham Palace für rote Köpfe. Dort ist man erbost, weil Meghan weiterhin ihren royalen Herzoginnentitel verwendet.

Schliesslich sind Royals der politischen Neutralität verpflichtet. Eine Regel, welche die Frau von Prinz Harry (37) nur allzu gerne bricht.

Meghan Markle beschämt Royal-Familie

Nun sprechen Palastmitarbeiter eine Warnung aus, falls Meghan Markle weiterhin Herzogin genannt werden will.

Verstehen Sie, dass Meghan an ihrem Herzoginnen-Titel klammert?

Ein Insider erklärt gegenüber der «Sunday Times»: «Wenn man als Mitglied der königlichen Familie den Titel benutzt, bedeutet das, dass man sich von solchen Dingen fernhalten muss. Ansonsten verwendet man den Titel aus dem Zusammenhang gerissen und die Leute werden ihr Motiv in Frage stellen.»

Schliesslich habe die britische Königsfamilie nichts in der US-amerikanischen Politik zurück. Das gelte auch für Meghan. «Die Herzogin von Sussex hat kein Recht eine einflussreichere Stimme als jede andere amerikanische Mutter zu haben.»

Meghan Markle dürfte diese Warnungen und Belehrungen – wie immer – gekonnt ignorieren. Vor wenigen Wochen forderte sie in einem Brief an den US-Senat bezahlten Elternurlaub. Inzwischen hat Präsident Joe Biden (78) das Vorhaben abgeschrieben.

meghan markle
Meghan Markle scheitert wegen Joe Biden in der US-Politik. - keystone

Kommentare

Weiterlesen

Prinz Harry Meghan Markle
42 Interaktionen
Reflektiert
harry
91 Interaktionen
Auffällige Wortwahl
meghan
102 Interaktionen
«Dumm» im Namen
Nachhaltigkeit
1 Interaktionen
Achtung, Sonnenbrand!

MEHR IN PEOPLE

Prinzessin Kate
84 Interaktionen
Laut Insider
Marisa Burger
5 Interaktionen
Nach «Rosenheim-Cops»
Frauen Nati-Stars
18 Interaktionen
Xhaka und Co.
Nara Smith Lucky Blue
4 Interaktionen
Schwere Erkankung

MEHR MEGHAN MARKLE

Meghan Markle
508 Interaktionen
KI-Mode-App
Prinz Harry Meghan Markle
476 Interaktionen
Zum Vatertag
-
352 Interaktionen
«Nicht sein Baby»
Meghan Markle Prinz Harry
207 Interaktionen
Ab nach Australien?

MEHR AUS USA

Spanien Österreich WM 2026
41 Interaktionen
WM-Tag 22
WM 2026 Spanien Österreich
10 Interaktionen
Keine Sensation
Donald Trump
36 Interaktionen
Washington
1 Interaktionen
New York