Marisa Burger geniesst ihr neues Leben nach den «Rosenheim-Cops»
Marisa Burger hat den Ausstieg bei den «Rosenheim-Cops» bewusst gewählt. Heute geniesst sie ihre neu gewonnene Freiheit.

Nach einem Vierteljahrhundert als Polizeisekretärin Miriam Stockl hat Marisa Burger ihr Berufsleben neu ausgerichtet, berichtet «web.de». Nach ihrem Abschied von den «Rosenheim-Cops» geniesst die Schauspielerin ihren Neustart und beschreibt den Schritt nach 25 Jahren als befreiend.
Statt fester Drehroutinen stehen für sie inzwischen Theater und Lesereisen im Mittelpunkt. Sie steht aktuell vor allem auf der Bühne und ist mit ihrem Buch und einem Musiker auf Lesereise.

Besonders die Freiheit der Bühnenarbeit empfindet die Schauspielerin als bereichernd, berichtet die Quelle. Gemeinsame Auftritte mit Jan Sosniok, Henrike Fehrs und Leander Lichti hätten sich wie «freispielen» angefühlt und kreativen Spielraum eröffnet.
Marisa Burger wagt den Neuanfang
Den Abschied von den «Rosenheim-Cops» beschreibt Marisa Burger laut «Joyn» als bewusste und wichtige Entscheidung. Sie wollte ihre Komfortzone verlassen und herausfinden, wer sie heute ist und beruflich wirklich möchte.
Mit ihrem Ausstieg nach der Jubiläumsstaffel 2025 endete eine Ära bei den Rosenheim-Cops, hebt «Joyn» hervor. Burger spielte Miriam Stockl seit der ersten Folge 2002 und verliess die Serie auf eigenen Wunsch für neue Ziele.
Der Wechsel von der langjährigen Serienproduktion zurück ans Theater bedeutete für sie eine grosse Umstellung, laut «web.de». Sie sagt, nach vielen Jahren in Serienstrukturen müsse man umdenken, um freier zu arbeiten und das Leben neu zu gestalten.
Dankbar für 25 Jahre als Miriam Stockl
Laut «web.de» bereut Marisa Burger ihren Ausstieg nicht, sondern sieht ihn als Chance für einen Neuanfang. Ihr sei wichtig gewesen, rechtzeitig noch einmal etwas Neues für sich zu entdecken und diesen Wunsch nicht aufzuschieben.
Trotz des klaren Schnitts bleibt Miriam Stockl für Marisa Burger ein «grosser, wichtiger Teil» ihres Lebens, berichtet «t-online». Sie blickt dankbar auf ihre 25 Jahre bei den «Rosenheim-Cops» zurück und bezeichnet die Rolle als prägend für ihr Leben.

Laut «t-online» bleibt Miriam Stockl für sie ein wichtiger Teil ihrer selbst. Sie sagt, nach 25 Jahren könne man eine solche Figur nicht einfach hinter sich lassen.












