«Nicht sein Baby»: Meghan Markle scherzt mit Rotschopf über Harry
Was für einen süssen Wonneproppen knutscht Meghan Markle denn hier? So viel ist klar: Der kleine Rotschopf stammt nicht von Ehemann Harry.

Das Wichtigste in Kürze
- Meghan Markle zeigt sich auf Instagram mit einem rothaarigen Baby.
- Dieses stamme aber nicht von Ehemann Harry, meint die Herzogin scherzhaft.
- Auch ihre eigenen Kinder zeigte die Herzogin zuletzt vermehrt im Netz.
Kuschelzeit bei Meghan Markle (44): Auf Instagram zeigt sich die Herzogin mit einem kleinen Baby, das sie wohlbehütet in den Armen hält.
Doch wer denkt, es handle sich um einen früheren Schnappschuss von Archie (7) oder Lilibet (5) kurz nach der Geburt, der irrt. Zu sehen ist der süsse Rotschopf mit dem Namen Jack Oliver, der von Meghan gerade einen Schmatzer aufgedrückt bekommt.

Angesichts der Haarfarbe, mit der sie bestens vertraut ist, schreibt die Zweifach-Mama augenzwinkernd: «Wir wissen ja, dass ich einen Rotschopf liebe.» Einem möglichen Gerücht möchte die Ehefrau von Prinz Harry (41) aber dennoch zuvorkommen: «Und lasst mich euch aufhalten, bevor sie anfangen – nein, es ist nicht sein Baby.»
Die Herzogin nimmt damit jene Kommentare vorweg, die sich beim Anblick eines rothaarigen Kindes womöglich aufgedrängt hätten.
Rotschopf-Baby teilt Namen mit verstorbenem Bruder
Doch hinter dem herzig-witzigen Beitrag steht eine Familiengeschichte, die von einem Schicksalsschlag geprägt ist. Jack Olivers Mutter Kelly McKee Zajfen (45) hatte ihre Schwangerschaft im November 2025 bekanntgegeben.
Wenige Tage zuvor feierte sie den 13. Geburtstag ihrer Tochter Lily – auch in Gedenken an deren verstorbenen Zwillingsbruder George.

Laut dem US-Magazin «People» starb George im Alter von neun Jahren an den Folgen einer COVID-19-Erkrankung und einer viralen Meningitis. Inzwischen trägt McKee Zajfens jüngster Sohn Jack denselben zweiten Namen wie sein verstorbener Bruder. Eine Verbindung, die für immer bestehen bleibt.
Freude und Trauer «existieren nebeneinander»
Einige Wochen nach der Geburt des Rotschopfs sprach Meghans enge Freundin über die Veränderungen im Familienleben. Durch den Tod ihres grossen Sohnes wisse sie die gemeinsame Zeit umso mehr zu schätzen, betonte Kelly McKee Zajfen.

In einem Instagram-Beitrag schrieb sie: «Ich gehe diesen Weg jetzt ganz anders. Bewusster im Umgang mit der Zeit, geduldiger, präsenter. Mir ist bewusster, wie zerbrechlich und kostbar dieses Leben wirklich ist und wie viel Glück wir haben, jeden Tag geschenkt zu bekommen.»
Freude und Trauer spüre sie im selben Atemzug, erklärte die 45-Jährige weiter. «Sie existieren jetzt nebeneinander, verwoben mit jedem Tag, jedem Moment, jedem Meilenstein. Das wird immer so sein.»
Meghan Markle zeigt Kids häufiger im Netz
Auch Meghan Markle selbst lässt ihre Kinder inzwischen häufiger vor die Kamera, insbesondere bei Tochter Lilibet ist dies festzustellen. Zum kürzlichen 5. Geburtstag zeigte sich der Sussex-Spross barfuss auf einer Wiese, während sie einer Blume entgegenstrahlte.
Ihre Haare verdeckten die Augenpartie jedoch gezielt, womit Meghan die Privatsphäre ihres Nachwuchses weiter schützen möchte. Ein Sprecher der Herzogin betonte hierbei den Unterschied zwischen dem Teilen von Momenten und einem gezielten Aussetzen in der Öffentlichkeit.
Experten wiederum sprachen von einer «strategischen Neuausrichtung» – auch im Hinblick auf Meghans Aktivitäten im Rahmen ihrer Lifestyle-Marke «As ever». Die Einbindung von Lilibet und Bruder Archie mache aus der Marke eine Familiengeschichte – und die Produkte somit glaubwürdiger, hiess es.
















