Daniel Küblböck (†): Neue Doku enthüllt schwere Kindheit
Daniel Küblböck wuchs in einer von häuslicher Gewalt geprägten Kindheit auf. Die ARD-Doku beleuchtet diese belastende Zeit seines Lebens.

Daniel Küblböck, ehemals DSDS-Star und zuletzt als Lana Kaiser bekannt, wäre am 27. August 40 Jahre alt geworden. Die neue ARD-Dokumentation «Die Küblböck-Story – Eure Lana Kaise» beleuchtet sein schweres Leben und Ende.
Die Kindheit war von häuslicher Gewalt geprägt, wie «T-Online» berichtet. Küblböck beschrieb in seiner Biografie, wie seine Mutter ihn körperlich misshandelte.
Daniel Küblböck: Suche nach Halt und familiärer Stabilität
Diese traumatischen Erlebnisse haben ihn stark beeinflusst, berichtet der «Focus». Später suchte er Halt bei seinem Vater und Jugendamt
Die wohlhabende Unternehmerin Kerstin Elisabeth Kaiser wurde erst später zu seiner Adoptivmutter. Sie gab ihm familiären Rückhalt, wie ehemalige Freunde bestätigten, so «T-Online».
Transidentität und öffentliche Wahrnehmung
Vor seinem Verschwinden zeigte sich Küblböck als Lana Kaiser. Die ARD-Serie beleuchtet auch seinen Kampf um Identität und Akzeptanz in einer oft intoleranten Gesellschaft, so «Die Zeit».

Freunde und Wegbegleiter berichten von seiner Verletzlichkeit und den Herausforderungen zwischen Ruhm und Privatleben. Die Dokumentation porträtiert Küblböck sensibel und umfassend, so der «Stern».

Der tragische Verlust und das Vermächtnis von Daniel Küblböck bleiben Thema in Öffentlichkeit und Medien. Die Doku lädt zum Nachdenken über gesellschaftliche Vorurteile und psychische Gesundheit ein.
Brauchst du Hilfe?
Bist du selbst depressiv oder hast du Suizidgedanken? Dann kontaktiere bitte umgehend die Dargebotene Hand (www.143.ch).
Unter der kostenlosen Hotline 143 erhältst du anonym und rund um die Uhr Hilfe. Die Berater können Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen. Auch eine Kontaktaufnahme über einen Einzelchat oder anonyme Beratung via E-Mail ist möglich.
Für Kinder oder Jugendliche steht die Notrufnummer 147 zur Verfügung.
Hilfe für Suizidbetroffene: www.trauernetz.ch