Australier hässig: Petition gegen Meghan und Harry gestartet
Wer zahlt? Schon vor der Landung kracht es gewaltig: Der Australien-Trip von Prinz Harry und Herzogin Meghan sorgt für Zoff.

Das Wichtigste in Kürze
- Meghan Markle und Prinz Harry reisen im April nach Australien.
- Grund für die Reise: Meghan ist Stargast bei einem Luxus-Retreat in Sydney.
- Doch jetzt der Dämpfer: Gegen die Royals wurde eine Petition gestartet!
Krisenstimmung vor Down Under!
Schon nächsten Monat soll es für Prinz Harry (41) und Ehefrau Meghan (44) nach Australien gehen. Doch statt glamouröser Ankunft gibt es jetzt schon mächtig Gegenwind.
Meghan ist Stargast bei «Her Best Life Retreat» in Sydney. Ein dreitägiges Luxus-Event vom 17. – 19. April: Selfcare, Inspiration und High Society – ein Wochenende, das bereits als «Meg-stock» gehypt wird.
Rund 300 Frauen haben sich einen Platz gesichert – und dafür tief in die Tasche gegriffen: Mehr als umgerechnet 2’000 Franken für Frühbucher-Tickets, über 2’500 Franken für VIP-Zugang. Und das alles im Doppelzimmer.
Keine Steuergelder für Harry und Meghan!
Doch statt Vorfreude gibt es jetzt schon ersten Widerstand. Die Petition der Interessengruppe «Beyond Australia» auf «Change.org» sorgt für Schlagzeilen: Rund 35'000 Unterschriften fordern, dass keine Steuergelder für die Ex-Royals fliessen sollen!
Schliesslich handle es sich um eine private, kommerzielle Reise. Öffentliche Gelder seien nicht für prominente Personen bestimmt.

Das Sussex-Lager jedoch reagiert schnell und versucht zu beruhigen: Alles werde privat finanziert, die Aufregung sei unnötig. Die Petition sei überflüssig und verbreite Fehlinformationen.
Baustellen-Alarm am Coogee Beach
Doch es gibt noch mehr Ärger. Auch der Veranstaltungsort sorgt für Stirnrunzeln: Das noble Intercontinental Hotel am Coogee Beach steht massiv unter Zeitdruck.
Infinity-Pool? Noch nicht fertig. Spa? Baustelle. Bar und Terrasse? Ebenfalls im Bau.
Doch der nächste Hammer folgt direkt vor der Tür…
Ekel-Alarm am Traumstrand
Der berühmte Coogee Beach sorgt aktuell für Schlagzeilen der unangenehmen Art. Chemikalien, Seifenreste, Speiseöl, Haare und sogar Fäkalien wurden am berühmten Strand zuletzt angeschwemmt.
Doch besonders brisant ist und bleibt das Thema Sicherheit. Beim letzten Australien-Besuch 2018 waren Harry und Meghan noch offizielle Royals – mit Polizeischutz und staatlicher Unterstützung.
Heute sieht es aber anders aus.
Nach ihrem Rückzug aus dem Königshaus 2020 müssen sie vieles selbst organisieren. Wer in Australien für ihre Sicherheit sorgt? Unklar. Die Behörden halten sich bedeckt.
Dicke Luft in Grossbritannien
In den USA zahlt Harry seinen Schutz aus eigener Tasche – Millionenbeträge pro Jahr. In Grossbritannien kämpft er weiterhin verbissen um staatliche Absicherung – bisher ohne Erfolg.

Der Streit um Sicherheit ist längst auch ein Familiendrama. In einem TV-Interview liess Harry seinem Frust freien Lauf. Und sparte nicht mit Kritik an seinem Vater König Charles III. (77).
Er warf ihm vor, ihn im entscheidenden Moment nicht unterstützt zu haben. Besonders pikant: Harry deutete an, dass King Charles durchaus Einfluss auf Entscheidungen gehabt hätte – ihn aber nicht genutzt habe.




















