Katie Price: Wurde Ehemann Lee Andrews gar nicht entführt?
Der Vermisstenfall um den Ehemann von Katie Price wirft zunehmend Fragen auf. Der Grund? Alte Beiträge auf Social Media...

Das Wichtigste in Kürze
- Seit knapp einer Woche hat Katie Price keinen Kontakt mehr zu ihrem Ehemann.
- Nach Berichten um eine angebliche Entführung kommen erste Zweifel auf.
- Grund sind alte Instagram-Posts des Geschäftsmannes.
Schicksal oder pures Kalkül?
Das Verschwinden von Lee Andrews gibt zunehmend Rätsel auf. Seit Tagen gilt der Ehemann von Katie Price (47) laut britischen Medien offiziell als vermisst. Die britische TV-Persönlichkeit sei «völlig verzweifelt», seit Mittwoch letzter Woche soll sie ihren Liebsten nicht mehr gesehen haben.
Hintergrund: Vergangene Woche hätte das frisch verheiratete Paar ein Liebesinterview im britischen Fernsehen geben sollen. Doch der 43-Jährige erschien nicht. Schnell wuchs die Sorge, ob dem Geschäftsmann in seiner Wahlheimat Dubai etwas passiert sein könnte.

Laut «Entertainment Weekly» soll Andrews im Raum Dubai-Hatta verschwunden sein. Dort habe er sich mit einem Face-Time-Anruf aus seinem Lieferwagen gemeldet. Auf Youtube spricht Price von einer möglichen Entführung – mit gefesselten Händen.
Ehemann von Katie Price verhielt sich auffällig
Diese Information wirft allerdings Fragen auf: Wie soll es Katies Ehemann möglich gewesen sein, mit gefesselten Händen zu telefonieren? Unklar.
Weiss Katie Price doch mehr über den Verbleib ihres Ehemannes? Weitere Ungereimtheiten in dem Vermisstenfall hat nun die «Bild» aufgedeckt.

Unter anderem geht es um eine frühere Szene von Lee Andrews auf Instagram. Hier erklärte er offenbar, er befinde sich am Flughafen Muskat (Oman).
Aufmerksame User wollen im Hintergrund jedoch das Terminal 2 des Flughafens Dubai erkannt haben. Auch die Vermisstenanzeige wurde laut Medienberichten in der Emirate eingereicht.
Geschäfte inszeniert?
Überhaupt sorgt der Social-Media-Auftritt des 43-Jährigen für Fragezeichen. Laut eigener Aussage führt er eine erfolgreiche Energie Firma namens «Aura», schreibt den Namen mal mit Å oder Ä. Seriösität? Fehlanzeige!
Auf einem Foto auf Instagram posiert Andrews mit einem angeblichen «Lifetime Achievement Award». Doch weder die Männer neben ihm noch die abgebildete Trophäe sind auf einen konkreten Anlass zurückzuführen. Die Vermutung? Hier war KI im Spiel.

Ebenfalls widersprüchlich: Letztes Jahr posierte Andrews vor einem Luxuswagen und sprach von einer «bedeutenden Investition» in eine deutsche Autofirma. Gemäss «Bild» existiert das Unternehmen seit zwei Jahren jedoch nicht mehr.
Ausreise gekippt wegen Schulden?
Auch aus dem Umfeld von Katie Price machen sich kritische Stimmen breit. «Er hat sie offensichtlich komplett getäuscht», heisst es. Ihre Schwester Sophie (36) warnte Katie sogar im gemeinsamen Podcast: «Ich glaube, er verarscht dich.»

Mehrere Frauen werfen dem Geschäftsmann sogar vor, Geld für Investitionen kassiert zu haben. Rückzahlungen würden bis heute ausbleiben, schreibt die deutsche Zeitung. Dennoch soll es um Prices Ehemann finanziell schlecht stehen. Angeblich habe er Schulden in Dubai und dürfe deshalb gar nicht ausreisen.
Ob das der wahre Grund für sein Fernbleiben ist?
















