Meghan Markle an Met Gala nicht erwünscht – Stars wenden sich ab
Promis wie Anna Wintour, Lauren Sánchez oder Kim Kardashian gehen bei Meghan Markle zunehmend auf Abstand. Der Met Gala bleibt die Herzogin deshalb fern.

Das Wichtigste in Kürze
- Meghan Markle besucht die Met Gala auch in diesem Jahr nicht.
- Grund? Die Herzogin hat es sich in letzter Zeit mit einigen Promi-Damen verscherzt.
- Neuesten Zoff gab es mit der Kardashian-Familie Ende letzten Jahres.
Am Montag verwandelt sich New York erneut zum Schauplatz modischer Schöpfungen. Die Met Gala steht vor der Tür – doch unter den vielen Hollywood-Stars sucht man nach ihr vergebens: Meghan Markle (44).
Die Herzogin und Ehemann Prinz Harry (41) bleiben dem Charity-Event in diesem Jahr erneut fern.
Grund dafür? Gibt das mehr als angespannte Verhältnis zu «Vogue»-Chefin Anna Wintour (76), die die diesjährige Met Gala ausrichtet.

Krach zwischen den beiden Frauen gibt es seit nunmehr sieben Jahren. Damals entschied sich Meghan lieber für ein Shooting der britischen Ausgabe der Modezeitschrift, die in Konkurrenz zu Wintours amerikanischer Version steht.
Diesen Entscheid soll ihr die 76-Jährige bis heute übel nehmen. «Anna hasst sie», meint ein Insider gegenüber der «Daily Mail». Auch Meghans Umgang mit ihrem Rückzug aus dem Palast stimmte Wintour offenbar hässig. Schliesslich gilt die Modejournalistin als loyal gegenüber der Königsfamilie.
Einladung zu Bezos-Hochzeit ignoriert?
Auch Lauren Sánchez (56) versteht bei Meghan keinen Spass mehr. Im vergangenen Sommer soll die Herzogin die Einladung zu ihrer Hochzeit mit Jeff Bezos (62) ignoriert haben.
Offenbar hatte die Ehefrau von Prinz Harry keine Lust, mit der Liebsten des Amazon-Gründers gesichtet zu werden. Meghan halte Sánchez für zu «trashig», berichteten US-Medien damals.

Das milliardenschwere Ehepaar zählt zu den diesjährigen Sponsoren der Met Gala. Angesichts der Ereignisse im letzten Jahr rollen sie für Meghan Markle den roten Teppich wohl aber bewusst nicht aus.
Dicke Luft mit den Kardashians
Ebenfalls Ärger gibt es angeblich mit den Kardashians. Nach Kris Jenners 70. Geburtstagsparty vergangenen November machten Fotos von der Feier auf Social Media die Runde. Mittendrin? Auch Harry und Meghan.

Doch kurze Zeit später wurden die Posts wieder gelöscht. Den Sussex' sei erst im Nachhinein klar geworden, dass die Party auf den britischen Gedenktag für Kriegsgefallene fiel und Fotos in Feierlaune deshalb unpassend wirken könnten.
Jenners Tochter Kim Kardashian (45) erklärte jedoch, die Erlaubnis für die Veröffentlichung vorher eingeholt zu haben.
Bis heute soll zwischen den Kardashians, die an der Met Gala zu den Stammgästen zählen, und Meghan dicke Luft herrschen.
Karriere-Knick bei Meghan Markle
Auch karrieretechnisch musste die Herzogin kürzlich einen Rückschlag verkraften. Der Streaminganbieter Netflix trennte sich von ihrer Lifestyle-Marke «As Ever», eine dritte Staffel ihrer Kochshow wird es nicht geben.
Co-CEO Ted Sarandos (61) feierte Meghan einst noch als «Rockstar». Inzwischen ist das Verhältnis Insidern zufolge aber angeknackst.

Doch nicht nur geschäftlich, auch privat soll nicht mehr alles rund laufen. Die unterschiedlichen Lebensansichten von Harry und Meghan sorgen für Reibungen, behauptet der «Daily Express».
Während Meghan als Unternehmerin ihre Leidenschaft gefunden hat, scheinen Harrys Vorhaben unklar.
Die britische Zeitung beschreibt den Sohn von König Charles III. (77) als zunehmend ernster, isolierter und nachdenklicher. In einem Artikel lautete das Fazit: «Insgesamt braucht er sie, weil er ein einsamer, trauriger Mann ist – und sie braucht ihn als Label für ihre Karriere.»
«Werde jeden Tag gemobbt»
Beruflich wie auch privat steht Meghan Markle vor einer herausfordernden Phase. Erst vor wenigen Wochen erklärte die 44-Jährige, dass die ständige öffentliche Kritik nicht einfach an ihr abprallt.

Nach der Hochzeit mit Prinz Harry veränderte sich das Leben der früheren Schauspielerin drastisch. Ihre Berühmtheit? Fortan grösser als bei anderen Hollywood-Stars. Doch mit dem Megxit und den Vorwürfen gegen das Königshaus zog Meghan zunehmend den Zorn auf sich.
Bei einem Besuch einer Universität in Melbourne (Australien) offenbarte die Zweifach-Mama im Gespräch mit Studierenden: «Seit nunmehr zehn Jahren, jeden Tag, werde ich gemobbt und angegriffen. Ich war die am meisten angefeindete Person auf der ganzen Welt.»
















