Harry und Meghan vor möglicher Rückkehr in die USA
Prinz Harry und Meghan könnten schon im Oktober in die USA zurückkehren. Ein Insider nennt die Herbstferien als möglichen Zeitpunkt.

Prinz Harry und Herzogin Meghan könnten Grossbritannien bereits in wenigen Wochen wieder verlassen. Hintergrund sind laut dem «Focus» anhaltende Sicherheitsbedenken der Sussexes.
Das zuständige Royal and VIP Executive Committee, kurz RAVEC, prüft derzeit, ob Harry und Meghan wieder offiziellen staatlichen Schutz erhalten. Harry soll eine Ablehnung als Zeichen tiefer liegender Vorbehalte verstehen.
Ein namentlich nicht genannter Vertrauter des Prinzen nennt einen möglichen Zeitraum für die Rückkehr. Sollte Harry keinen Schutz erhalten, könne die Familie laut dem Insider bereits in den Herbstferien nach Montecito zurückkehren.
RAVEC prüft Harrys und Meghans Sicherheitslage
Auch die «TZ» berichtet über eine mögliche Rückkehr während der Oktober-Halbjahresferien. Gleichzeitig betont das Medium, dass weder Harry noch Meghan konkrete Abreisepläne bestätigt haben.
Die Entscheidung über den staatlichen Schutz liegt beim Royal and VIP Executive Committee, kurz RAVEC. Dabei wird die individuelle Bedrohungslage von Harry und Meghan getrennt betrachtet.
Für Harry wurde dem Bericht zufolge bereits im Juli eine Sicherheitsbewertung vorgenommen. Das Ergebnis dieser Prüfung ist bislang nicht öffentlich bekannt.
Schulwechsel zeigt Bedeutung der Sicherheitsfrage
Wie die «Bunte» schreibt, wechselten Archie und Lilibet kurz nach ihrer Ankunft die Schule. Die Kinder waren demnach nur zwei Tage an einer privaten Einrichtung, bevor sie an eine andere Schule wechselten.
Als Grund werden Sicherheitsbedenken beim täglichen Schulweg genannt. Dabei spielten insbesondere die Entfernung und das hohe Verkehrsaufkommen eine Rolle.
Die Entscheidung sei in Abstimmung mit dem privaten Sicherheitsteam der Familie getroffen worden. Damit steht die Sicherheit der Kinder ebenfalls im Mittelpunkt der aktuellen Diskussion.
Charles Spencer unterstützt seinen Neffen
Unterstützung erhält Harry unterdessen von Charles Spencer, dem Bruder der verstorbenen Prinzessin Diana. Er äusserte laut dem «Focus» in einem BBC-Gespräch Bedenken hinsichtlich der Sicherheitslage seines Neffen.
Spencer kritisierte demnach die Verweigerung des Polizeischutzes für ein Mitglied der Königsfamilie. Als Bruder Dianas verwies er dabei auf seine persönlichen Erfahrungen mit dem Tod seiner Schwester.

Ob Harry und Meghan tatsächlich im Oktober nach Kalifornien zurückkehren, ist weiterhin offen. Bislang basiert dieser mögliche Zeitpunkt auf der Einschätzung eines anonymen Vertrauten, nicht auf einer bestätigten Ankündigung der Sussexes.
















