Cousine lädt William ein – Harry und Meghan müssen draussen bleiben
Prinz William darf kommen, Prinz Harry nicht: Lady Amelia Windsor sorgt mit ihrer Hochzeits-Gästeliste für Gesprächsstoff.

Das Wichtigste in Kürze
- Lady Amelia Windsor heiratet im kommenden Mai ihren Verlobten Ollie Lewis.
- Prinz William und Prinzessin Kate sollen bereits eine Einladung erhalten haben.
- Prinz Harry und Herzogin Meghan stehen offenbar nicht auf der Gästeliste.
- Amelia war 2018 selbst nicht zur Hochzeit von Harry und Meghan eingeladen.
Lady Amelia Windsor (31) will im kommenden Mai ihren langjährigen Freund Ollie Lewis heiraten. Für die Feier in London sollen Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) bereits eine Vorankündigung erhalten haben.
Für Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) hingegen gibt es offenbar keinen Platz auf der Gästeliste.
Das berichtet die britische Zeitung «The Sun».
Harry und Meghan nicht eingeladen
Überraschend kommt die Entscheidung nicht.
Amelia Windsor soll Harry und Meghan nicht besonders nahestehen. Zudem war auch sie 2018 nicht dabei, als sich Harry und Meghan auf Schloss Windsor das Jawort gaben.
Nun folgt gewissermassen die royale Retourkutsche.
«Natürlich wurde sie damals von Harrys und Meghans Hochzeit ausgeschlossen, also schuldet sie ihnen nichts», wird eine Quelle von der «Sun» zitiert.

Die Gästeliste soll zudem bereits festgestanden haben, bevor Harry und Meghan wieder vermehrt in Grossbritannien auftauchten.
Damit dürfte gleichzeitig ein heikles Familientreffen verhindert werden.
Denn das Verhältnis zwischen Prinz William und seinem jüngeren Bruder gilt seit Jahren als zerrüttet. Laut der «Sun» wären sich die beiden bei Amelias Hochzeit erstmals seit der Krönung von König Charles III. im Mai 2023 wieder persönlich begegnet.
Kein unangenehmes Treffen der Brüder
Auch deshalb könnte Amelia Windsors Gästeliste für Entspannung sorgen.

«Vielleicht ist es das Beste, weil so ein unangenehmes Aufeinandertreffen der Brüder an einem ansonsten besonderen Tag verhindert wird», sagt ein Insider zur Zeitung.
Für William und Kate bedeutet die Einladung dagegen einen weiteren Auftritt bei einer grossen Familienfeier.
Die Hochzeit soll in London stattfinden. Laut britischen Medien ist zudem eine exklusive Berichterstattung des Magazins «Hello!» geplant.
Wer ist Lady Amelia Windsor?
Lady Amelia gehört zwar zur britischen Königsfamilie, steht aber deutlich weniger im Rampenlicht als William, Harry oder deren Kinder.
Die 31-Jährige ist eine Enkelin von Prinz Edward, Duke of Kent. Dieser ist ein Cousin der verstorbenen Queen Elizabeth II. Amelia gehört damit zur erweiterten Windsor-Familie und befindet sich weit hinten in der britischen Thronfolge.
Bekannter als durch royale Termine wurde sie allerdings durch ihre Karriere in der Modewelt.
Amelia steht bei der renommierten Agentur Storm Management unter Vertrag und lief bereits für Dolce & Gabbana über den Laufsteg. Sie arbeitete ausserdem für Modehäuser wie Chanel und Bulgari und absolvierte während ihres Studiums einen Aufenthalt beim Designer Azzedine Alaïa in Paris.
2016 machte das Gesellschaftsmagazin «Tatler» sie einem grösseren Publikum bekannt und bezeichnete sie später gar als eines der schönsten Mitglieder der Königsfamilie.
Royal mit Hang zu Nachhaltigkeit
Dabei präsentiert sich Amelia deutlich weniger traditionell als viele ihrer royalen Verwandten.
Sie studierte Französisch und Italienisch an der Universität Edinburgh, besucht Musikfestivals wie Glastonbury und zeigt auf Social Media regelmässig Einblicke in ihr Leben abseits von Palästen und offiziellen Terminen.
Ein besonderes Anliegen ist ihr nachhaltige Mode. Amelia ist Botschafterin der Organisation «No More Plastic» und engagiert sich für umweltfreundlichere Mode und weniger Plastikverbrauch.
Auch privat lebt sie eher das Leben eines Londoner It-Girls als jenes einer Vollzeit-Royal. Zu ihren Interessen gehören unter anderem Kunst, Keramik und Gartenarbeit.
Ihr zukünftiger Ehemann Ollie Lewis arbeitet in der Immobilienbranche. Gerüchte über eine Verlobung der beiden waren bereits Ende 2025 aufgekommen. Damals war die Hochzeit allerdings noch nicht offiziell bestätigt.
















