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    Porsche will sparen und Profitabilität steigern

    Keystone-SDA
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    Nach heftigen Gewinneinbrüchen will Porsche zurück in die Erfolgsspur. Der Sport- und Geländewagenbauer will in den nächsten Jahren kräftig Kosten sparen und sich stärker auf Fahrzeuge mit besonders hoher Rendite fokussieren.

    Nach heftigen Gewinneinbrüchen will Porsche zurück in die Erfolgsspur. Der Sportwagenbauer will in den nächsten Jahren kräftig Kosten sparen und sich stärker auf Fahrzeuge mit beso...
    Nach heftigen Gewinneinbrüchen will Porsche zurück in die Erfolgsspur. Der Sportwagenbauer will in den nächsten Jahren kräftig Kosten sparen und sich stärker auf Fahrzeuge mit beso... - KEYSTONE/EPA/RUNGROJ YONGRIT

    Unter anderem dadurch soll Porsche wieder profitabler werden. Das geht aus einer Mitteilung zur strategischen Neuausrichtung – «Sportwagenschmiede '35» genannt – hervor, die am Mittwoch auf einer Veranstaltung in Weissach bei Stuttgart vorgestellt wird.

    «Mit unserer Strategie schaffen wir die Voraussetzungen, um Porsche in drei Phasen deutlich effizienter, produktiver und profitabler zu machen», sagte Konzernchef Michael Leiters, der seit Januar im Amt ist, laut Mitteilung. Aktuell gehe es vor allem darum, Kosten zu senken und Porsche finanziell robuster zu machen.

    Porsche will seine Entwicklungskosten für künftige Modellreihen den Angaben nach um bis zu 20 Prozent senken. Die Personalkosten in der Fertigung sollen mittelfristig um bis zu 30 Prozent runter, Verkaufs- und Vertriebskosten um 20 Prozent. Bei den Materialeinzelkosten peilt das Unternehmen ein Minus von rund zehn Prozent an. Die Anzahl von Modellvarianten soll ebenfalls sinken.

    Wesentliche Pfeiler der Strategie seien die Fokussierung auf das Kerngeschäft und eine Verschlankung der Organisation. So werden Managementpositionen mittelfristig um 40 Prozent verringert, wie Porsche mitteilte.

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    Kommentare

    User #4860 (nicht angemeldet)

    d.h. höhere Preise und Margen.......

    User #3672 (nicht angemeldet)

    Wer fährt denn heute noch einen Porsche?

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