Meghan plant offenbar Reise nach Kalifornien
Meghan soll bereits in fünf Wochen nach Kalifornien fliegen. Harry und die Kinder bleiben derweil offenbar in den Cotswolds.

Nur wenige Wochen nach dem Umzug nach Grossbritannien könnte Meghan (45) erneut nach Kalifornien reisen. Laut «TZ» ist in etwa fünf Wochen ein einwöchiger Aufenthalt in Montecito vorgesehen.
Der mögliche Trip soll berufliche Gründe haben und mit den britischen Halbjahresferien zusammenfallen. Eine offizielle Bestätigung der Reisepläne gibt es bislang nicht.
Royals-Expertin Alison Boshoff beschreibt ein mögliches Pendelmodell zwischen den Cotswolds und Kalifornien, wie die «Bunte» berichtet. Sie könnte demnach während der Schulferien regelmässig nach Montecito fliegen.
Meghan soll offenbar zwischen England und Kalifornien pendeln
Harry (42) soll währenddessen mit Archie und Lilibet in Grossbritannien bleiben. Die beiden Kinder sollen dort zur Schule gehen und ihr neues Schuljahr bereits begonnen haben.
Boshoff erklärte gegenüber «News Nation», Meghan könnte nach dem ersten Aufenthalt für eine Woche nach England zurückkehren. Weitere Reisen nach Kalifornien, unter anderem über Weihnachten, seien demnach vorgesehen.
Das Anwesen der Familie in Montecito soll weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Laut «TZ» bestehen dort zudem geschäftliche Verbindungen durch Meghans Lifestylemarke «As Ever» und die Produktionsfirma «Archewell Productions».
Meghan steht laut Umfeld voll hinter dem Umzug
Trotz der möglichen Reisen betonen Personen aus Harrys Umfeld, Meghan unterstütze den Umzug nach Grossbritannien vollständig. Freunde des Prinzen beharren darauf, dass die Herzogin «zu 100 Prozent dabei» sei, so die «Bunte» weiter.
Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt ein Schreiben im Namen von König Charles (77). Darin werden Harry und Meghan dem «Merkur» zufolge als Privatpersonen eingeordnet, deren wohltätiges Engagement ebenfalls als private Angelegenheit gilt.

Harry und Meghan seien überrascht gewesen, nicht vorab informiert worden zu sein. Die Haltung von König Charles soll zudem mit jener von Prinz William (44) übereinstimmen.
















