Papst Leo XIV. reist nach Kamerun
Papst Leo XIV. reist nach Kamerun, nachdem er Algerien besucht hat. Der 16. April führt den Pontifex nach Bamenda, wo ein Friedenstreffen stattfindet.

Papst Leo XIV. setzt seine elftägige Afrika-Reise am Mittwoch fort und reist weiter nach Kamerun. Am Morgen fliegt er von Algerien nach Kamerun, wo er bis Freitag bleiben wird, berichtet «domradio.de».
In der Hauptstadt Yaoundé steht ein Höflichkeitsbesuch beim Präsidenten der Republik auf dem Programm. Anschliessend sind Treffen mit Vertretern von Behörden, Zivilgesellschaft und dem diplomatischen Corps geplant.
Später besucht der Papst ein Waisenhaus und nimmt weitere Termine vor Ort wahr. Zum Abschluss trifft er die Bischöfe des zentralafrikanischen Landes zu Gesprächen.
Papst Leo XIV. am zweiten Tag in Bamenda
Der zweite Tag in Kamerun führt Papst Leo XIV. nach Bamenda, schreibt «EWTN». In der Kathedrale findet ein Friedenstreffen statt, am Nachmittag folgt eine öffentliche Messe am Flughafen.
Am Abend kehrt er nach Yaoundé zurück und übernachtet dort. Am 17. April reist er nach Douala, der grössten Stadt Kameruns.
Dort feiert er im Stadion eine Messe und besucht ein katholisches Spital. Anschliessend kehrt er nach Yaoundé zurück und trifft Studenten sowie Professoren.
Angola und Äquatorialguinea weitere Stationen
Am 18. April setzt Papst Leo seine Afrika-Reise fort und reist weiter nach Angola, wie «Kathpress» berichtet. Nahe der Hauptstadt Luanda feiert er eine grosse Messe mit zahlreichen Gläubigen.

Ausserdem besucht er den bekannten Marienwallfahrtsort Muxima im Rahmen seines Programms. Ab dem 21. April folgt Äquatorialguinea als letzte Station der Afrika-Reise.
Es ist einer der kleinsten Staaten Afrikas und steht seit 1979 unter diktatorischer Herrschaft. Mehr als 80 Prozent der Bevölkerung sind katholisch, geprägt durch die spanische Kolonialzeit.
















