Donald Trump schwänzt WM-Eröffnungsspiel der USA
Das überrascht: Am WM-Eröffnungsspiel im eigenen Land wird US-Präsident Donald Trump wohl nicht im Stadion sein und seine Mannschaft anfeuern.

Das Wichtigste in Kürze
- Heute beginnt in den USA, Mexiko und Kanada die grösste Fussball-WM aller Zeiten.
- Gastgeber USA tritt in der Nacht auf Samstag in Los Angeles gegen Paraguay an.
- Doch einer, der als gegeben gesetzt wurde, wird wohl nicht dabei sein: Donald Trump.
Sie zelebrieren ihre Freundschaft, wann immer sie können und posieren gerne zusammen für die Kameras: US-Präsident Donald Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino.
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Sogar einen eigens geschaffenen Friedenspreis hatte Infantino Trump Ende 2025 überreicht. Dies während der Endauslosung für die Fussball-Weltmeisterschaft 2026.
Doch nun dürfte Trump-Freund Infantino etwas stutzig werden. Denn Trump soll dem ersten WM-Spiel der USA in Los Angeles fernbleiben.
Er habe derzeit nicht vor, dem Spiel vom Freitagabend gegen Paraguay beizuwohnen. Das berichten diverse US-Medien mit Berufung auf Personen, die mit der Turnierplanung und mit Trump eng vertraut sind.
Rubio soll die Delegation anführen
Stattdessen soll US-Aussenminister Marco Rubio die offizielle US-Delegation anführen. Auch Verkehrsminister Sean Duffy und Heimatschutzminister Markwayne Mullin sollen beim Spiel dabei sein. Das teilt das US-Aussenministerium mit.
Auch der Präsident Paraguays hat seine Zusage für den Besuch des Spiels USA gegen Paraguay bestätigt.
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Auffällig in diesem Zusammenhang: In letzter Zeit hat Trump diverse Sportveranstaltungen besucht.
Zuletzt war er am Montag in New York am NBA-Finalspiel zwischen den New York Knicks und den San Antonio Spurs. Und wurde dabei ausgebuht.
Ob er sich mit dem Fernbleiben beim ersten USA-Spiel weitere Buhrufe ersparen will?
















