Donald Trump über LeBron James: «Vielleicht ist er ein Rassist»
Angesprochen auf den Wechsel von LeBron James (41) zu den Philadelphia 76ers sorgt US-Präsident Donald Trump (80) mit kuriosen Aussagen für Schlagzeilen.

Das Wichtigste in Kürze
- LeBron James wechselt von den Lakers zu den 76ers.
- Donald Trump wird auf den Star-Basketballer angesprochen.
- Dieser sei möglicherweise «ein Rassist», so der US-Präsident.
Mit 41 Jahren hat sich LeBron James für eine neue Herausforderung entschieden: Er verlässt die Los Angeles Lakers und setzt seine Karriere in der NBA bei den Philadelphia 76ers fort.
Der Wechsel sorgt weit über die Landesgrenzen hinaus für Schlagzeilen. Auch US-Präsident Donald Trump wird von einem Reporter darauf angesprochen. Wen bevorzugt er – LeBron James oder Michael Jordan?

«Ich würde sagen: Michael Jordan, ohne Frage. Er ist ein Freund von mir, ich spiele mit ihm Golf. Er ist ein wirklich netter Kerl», so Trump über die NBA-Legende der Chicago Bulls.
«Vielleicht ist er ein Rassist»
Über LeBron kann der 80-Jährige nichts Gutes sagen. «Vielleicht ist er ein Rassist, aber vielleicht mag er Trump auch einfach nicht. Ich weiss es nicht. Ich mag nur Leute, die mich mögen», so die kuriosen Aussagen des US-Präsidenten.
President Trump says basketball player Michael Jordan is the "best ever," in comparison to Lebron James: "I think Lebron is... maybe he's a racist, but maybe he doesn't like Trump? I don't know but I only like people that like me, so I would say Michael Jordan all the way." pic.twitter.com/DgDA7ngPK4
— CSPAN (@cspan) July 24, 2026
Der Streit zwischen Trump und James hat eine lange Vorgeschichte. 2017 betitelte der Basketball-Superstar den Politiker als «Penner». Bei den Präsidentschaftswahlen unterstützte er jeweils die Demokraten.
















