CSD in Berlin abgebrochen: Auto rast in Menschenmenge – ein Toter
Der Christopher Street Day in Berlin wurde abgebrochen. Grund dafür ist, dass ein Auto in die Menschenmenge gerast ist.

Das Wichtigste in Kürze
- Der Christopher Street Day in Berlin wurde abgebrochen.
- Ein Auto war in die Menschenmenge gefahren.
- Mehrere Personen wurden Berichten zufolge verletzt.
Der Christopher Street Day (CSD) in Berlin wurde abgebrochen. Wie die «Bild» berichtet, raste ein Auto in die Menschenmenge.
Demnach ereignete sich der Vorfall gegen 22 Uhr. Mehrere Menschen sollen dabei verletzt worden sein. Wie viele es sind, ist noch unklar, ebenso wie die Hintergründe des Vorfalls.

Um 23.30 Uhr berichtet die «Bild», dass mindestens eine Person bei dem Vorfall ums Leben gekommen ist. Die Polizei habe das bestätigt.
Laut Zeugen handelte es sich um einen weissen Transporter. Eine Person stieg laut Polizei aus. «Wir fahnden mit Hochdruck nach tatverdächtigen Personen», teilte die Polizei auf dem Portal X mit.

Nach Angaben der Polizei kommt es zu dem grösseren Polizeieinsatz im Tiergarten. «Wir haben eine Polizeilage», sagte der Polizeisprecher. «Bitte meiden Sie den Bereich und umfahren ihn weiträumig», hiess es von der Polizei.
In der Folge brachen die Veranstalter den Event mit sofortiger Wirkung ab. Man solle das Gelände ruhig und geordnet verlassen.

Hunderttausende Menschen feierten in der Hauptstadt den CSD. Mit ihrer Demonstration wollten die Veranstalter ein Zeichen für Demokratie, Toleranz und Vielfalt setzen.
Am Abend trat unter anderem Sarah Connor bei der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor auf. Mit einer Regenbogenflagge um die Schultern spielte sie rund eine halbe Stunde lang ihre Songs.
Weitere Informationen folgen …










