WM 2026: Verletzter Manzambi hat schon eine Hand am (Lego-)WM-Pokal!
Johan Manzambi fehlt der Nati an der WM 2026 aktuell verletzt. Als Glücksbringer sitzt er gegen Kolumbien auf der Bank – inklusive WM-Pokal aus Lego.

Das Wichtigste in Kürze
- Johan Manzambi droht der Schweizer Nati auch im WM-Viertelfinal zu fehlen.
- Beim Achtelfinal gegen Kolumbien sass der Senkrechtstarter verletzt auf der Bank.
- Für Aufsehen sorgte er vor dem Spiel – mit einem Lego-WM-Pokal als Glücksbringer.
Auf dem Platz konnte Johan Manzambi der Schweizer Nati am Dienstagabend gegen Kolumbien nicht helfen. Der Nati-Senkrechtstarter verletzte sich im Training vor dem Achtelfinal an der WM 2026 am Knie.

Im Stadion war Manzambi natürlich trotzdem dabei: Der 20-Jährige sass mit einer Knie-Bandage auf der Bank. Von dort aus verfolgte er den historischen Viertelfinal-Einzug der Schweizer Nati.
Schon davor hatte Manzambi einen «Glücksbringer» ins Stadion gebracht: Bei der Ankunft hatte der Nati-Star nämlich einen WM-Pokal dabei – aus Lego! Mit dem Pokal in der Hand marschierte Manzambi in die Kabine.

Das scheint Glück gebracht zu haben – schliesslich setzt sich die Nati am Ende in einem Penalty-Krimi durch. Jetzt wartet der erste WM-Viertelfinal der Geschichte auf die Schweiz, und das gegen Titelverteidiger Argentinien mit Lionel Messi.
WM 2026 für Manzambi vorbei?
Dass Manzambi gegen Messi auflaufen kann, ist allerdings eher unwahrscheinlich: Nur vier Tage hat die Nati bis zum Viertelfinal-Kracher. Die Knieprellung dürfte nicht rechtzeitig ausheilen.

Auch Trainer Murat Yakin rechnet vorerst nicht mit dem 20-Jährigen. «Ich denke, so eine Blessur kriegt man nicht in Kürze hin. Ich glaube nicht, dass es von der Zeit her reicht», stellt der Nati-Coach klar.
Nati-Kollegen fühlen mit Manzambi
Seine Teamkollegen fühlen mit Manzambi – so etwa Cedric Itten: «Es ist natürlich bitter, er hat eine unglaubliche WM 2026 gespielt», sagt der Stürmer gegenüber Nau.ch nach dem Achtelfinal-Erfolg gegen Kolumbien.

«Er ist ein super Junge, der viel für uns schafft. Und es ist natürlich ein grosser Ausfall für uns. Aber man hat auch heute gesehen: Die Jungs, die da sind, die Verantwortung übernommen haben, haben super Leistungen gebracht», so Itten.

Auch Fabian Rieder, der für Manzambi in die Startelf rückte, fühlt mit seinem Nati-Kollegen. «Natürlich ist es sehr, sehr bitter für ihn persönlich. Er hat auch viele Skorerpunkte für uns gesammelt. Aber es ist wichtig, dass wir diesen Ausfall als Team kompensieren können.»
















