WM 2026: «Auf der Tribüne gezittert und gelitten wie noch nie!»
Die Schweizer Nati steht an der WM 2026 im Viertelfinal! Nach dem Elfmeter-Krimi gegen Kolumbien kochen die Emotionen über – auch bei Mischi Wettstein.
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Das Wichtigste in Kürze
- Auch Mischi Wettstein kann sich der Euphorie nach dem Viertelfinal-Einzug nicht entziehen.
- Der Nau.ch-Fussball-Chefreporter gibt zu: Auch er musste auf der Tribüne zittern.
- Jetzt gilt es aber, den Fokus schnellstmöglich auf Argentinien zu legen.
Die Schweizer Nati hat an der WM 2026 ein Stück Schweizer Sportgeschichte geschrieben: Mit dem Sieg im Elfmeter-Krimi gegen Kolumbien steht die Schweiz erstmals in einem WM-Viertelfinal.
Der Weg dorthin war am Dienstag aber fast unerträglich spannend. Das musste auch Nau.ch-Fussball-Chefreporter Mischi Wettstein auf der Tribüne miterleben.
«Gezittert und gelitten wie noch nie!»
Entsprechend gross waren die Emotionen nach dem Spiel. «Mir lupfts den Hut! Wir sind im Viertelfinal! Ich bin geflasht, ich weiss nicht mehr, was ich sagen soll – die pure Freude! »
Der Penalty-Krimi gegen Kolumbien war bis zum letzten Ball eine Zitterpartie. ««Ich habe gezittert und gelitten auf der Tribüne wie noch nie in meinem Leben!»

Jetzt heisst es für die Schweizer Nati – und für die Fans zuhause – erst einmal durchatmen. Denn das erklärte Ziel ist erreicht: Der Viertelfinal-Einzug ist schon jetzt das beste WM-Ergebnis für die Schweiz.
Jetzt wartet Argentinien an der WM 2026
Die nächste Hürde für die Nati wird noch ein Stück grösser als die bisherigen: Jetzt wartet Weltmeister Argentinien mit Superstar Lionel Messi.
Mischi Wettstein ist aber überzeugt: Da geht noch was. «Die Reise ist noch nicht fertig! Es ist möglich, dass noch was draufkommt auf diesen verdammt geilen Kuchen.»

Bei aller Euphorie heisst es aber trotzdem: Kühlen Kopf bewahren. Das macht der Nau.ch-Fussball-Chefreporter auch in seinen Noten. Denn dort gibt es trotz Viertelfinal-Einzug nicht durch die Bank einen Sechser ...
















