WM 2026 – Embolo verrät: «Gab viel Kritik in der Nati-Garderobe»
Die Schweizer Nati schlägt Kolumbien und schreibt an der WM 2026 mit dem Viertelfinal-Einzug Geschichte. Breel Embolo sagt aber: «Wir waren viel zu unsauber.»

Das Wichtigste in Kürze
- Ein Sieg im Penaltyschiessen bringt die Schweizer Nati in den WM-Viertelfinal.
- Breel Embolo verrät: In der Kabine gab es neben Freude auch viel Kritik.
- Der Stürmer sagt: «Wir wissen, dass wir mit dem Ball viel zu unsauber waren.»
Die Schweizer Nati steht an der WM 2026 im Viertelfinal. Breel Embolo sagt: «Ich bin einfach stolz auf diesen Erfolg. Diese Mannschaft gibt alles und arbeitet hart. Einfach Gratulation an die ganze Schweiz – alle Spieler, den Staff und auch die Fans zuhause!»

Die Konstanz der letzten Jahre habe den Grundstein für diesen historischen Erfolg gelegt. «Es passt irgendwie auch, dass wir am Ende ausgerechnet mit Penaltys Geschichte schreiben können.» Und er verspricht direkt: «Wir sind noch hungrig genug.»
WM 2026: Nati in Kabine trotz Erfolg kritisch
Gegen den Ball habe das Team eine gute Partie gezeigt. Aber Breel Embolo sagt klar und deutlich: «Wir wissen, dass wir mit dem Ball viel zu unsauber waren.» Mit dem offensiven Spiel der Nati ist der Stürmer nicht wirklich zufrieden.

Deshalb sagt der 29-Jährige auch klar: «Ihr könnt mir glauben, in der Garderobe war Freude und Erleichterung – aber auch viel, viel Kritik. Wir wissen, dass wir mehr können und mehr zeigen wollen.»
Die Chance, es besser zu machen, bekommt die Schweiz im Viertelfinal der WM 2026 gegen Argentinien (Sonntag, 3 Uhr). Embolo sagt: «Wir haben Respekt. Aber wir wissen, dass wir jeder Mannschaft wehtun können.»
















