WM 2026: Nati schlägt Kolumbien nach Penalty-Krimi
Die Schweizer Nati steht an der WM 2026 sensationell im Viertelfinal! Gegen Kolumbien setzt sich die Yakin-Elf im Penaltyschiessen durch.
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweiz schlägt Kolumbien an der WM nach Penaltyschiessen.
- Die Südamerikaner verschiessen zweimal, Vargas macht den entscheidenden Elfer.
- Im Viertelfinal kommt es zum Duell mit Argentinien.
Wahnsinn! Die Nati steht an der WM 2026 unter den besten acht Teams. Die Schweiz qualifiziert sich gegen Kolumbien in extremis für den Viertelfinal.
120 Minuten lang liefern sich die beiden Teams ein unglaublich intensives, torloses Duell. Die Entscheidung fällt erst im Penaltyschiessen.
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Sanchez trifft die Latte, zudem hält Kobel den Versuch von Hernandez. Auf Schweizer Seite verschiesst nur Akanji. Vargas macht den entscheidenden Elfer und schiesst uns weiter!
Viel Krampf auf beiden Seiten
Zum Spiel: In der ersten Halbzeit entwickelt sich ein zähes Spiel. Nach einer beidseitig zurückhaltenden Anfangsphase kommen die Kolumbianer nach 20 Minuten zur ersten Möglichkeit. Nati-Keeper Kobel zeigt dabei eine Glanztat.
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Nach der Trinkpause haben die Schweizer dann ihre beste Chance. Rieder kommt mit seinem starken linken Fuss gefährlich zum Abschluss – er scheitert aber an Goalie Vargas.
Bis zur Pause übernehmen dann wieder die Südamerikaner das Zepter. Nennenswerte Torchancen bleiben aber hüben wie drüben aus. Mit dem 0:0 geht es in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel zeigen sich die Schweizer etwas verbessert. Kurz nach Wiederbeginn ist es der zur Pause eigenwechselte Sow, der aus kurzer Distanz verzieht.
In der Folge kontrolliert die Nati zunehmend den Ball. Und hinten steht die Abwehr um Akanji und Elvedi gewohnt sicher.
Eine Menge Fouls, aber wenig Chancen
Die Partie bleibt generell chancenarm und spielt sich in erster Linie zwischen den Strafräumen ab. Das Duell ist geprägt von vielen harten Zweikämpfen.
Xhaka sieht für ein Foul die Gelbe Karte. Wenig später trifft der Ellenbogen von Diaz Elvedi im Gesicht. Absicht? Der VAR bleibt auf jeden Fall stumm.
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In der Schlussphase avanciert das Spiel zu einem wahren Abnützungskampf. Tore fallen keine mehr. Es kommt zur Verlängerung.
Zuerst Alu-Glück, dann Amdouni-Chance
Und dort gelingt den Kolumbianern dann beinahe der Lucky-Punch. Lucumi kommt nach einem Eckball mit dem Kopf an den Ball, sein Versuch prallt an die Latte.
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Auf der anderen Seite hat Joker Amdouni den Siegestreffer auf dem Fuss. Kolumbien-Keeper Vargas kann seinen Schuss aus kurzer Distanz aber parieren.
Schlussendlich bleibt es auch nach 120 Minuten torlos. Auch, weil Campaz kurz vor dem Ende aus guter Position noch verzieht. Es kommt zum Penaltyschiessen.
Kobel wird zum Helden
Und dort avanciert Nati-Goalie Kobel zum Helden. Er hält den Elfmeter von Hernandez, zudem trifft Kolumbiens Sanchez nur die Latte.
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Bei den Schweizer zielt Akanji zwar zu hoch. Das spielt aber am Ende keine Rolle mehr. Xhaka, Amdouni, Itten und Vargas treffen und sichern der Nati das Viertelfinal-Ticket.
Dort kommt es in der Nacht von Samstag auf Sonntag (3 Uhr Schweizer Zeit) zum Duell mit Lionel Messi und Argentinien.















