WM 2026 – Nati-Trainer Yakin: «Dafür leben wir jeden Tag»
Die Schweizer schlägt Kolumbien nach Penalty-Krimi und steht an der WM 2026 im Viertelfinal. Trainer Murat Yakin ist entsprechend glücklich.
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Nati schlägt Kolumbien und steht im WM-Viertelfinal.
- Dort trifft die Schweiz in der Nacht auf Sonntag (3 Uhr) auf Argentinien.
- Die Vorfreude bei Trainer Murat Yakin ist riesig.
Die Schweizer Nati steht an der WM 2026 sensationell im Viertelfinal. Nach 120 intensiven Minuten und einem Penalty-Krimi steht das Team als Sieger da.
Trainer Murat Yakin ist nach dem historischen Coup natürlich stolz. «Grossartig, was wir auf dem Platz geleistet haben. In jeder Phase des Spiels war das eine unglaubliche Teamleistung», sagt er im SRF-Interview.

Es sei sehr schön, endlich diese Viertelfinal-Hürde zu meistern. Angesprochen auf die Jubel-Bilder aus der Schweiz, meint Yakin: «Ich freue mich sehr, diese Bilder zu sehen. Dafür leben wir jeden Tag.»

Nach dem entscheidenden Penalty von Ruben Vargas brechen in Vancouver auch bei Yakin alle Dämme. «Es ist etwas vom schönsten, was du als Nati-Trainer erleben kannst», so der Coach.
Manzambi-Out schweisst Team zusammen
Der schmerzhafte Ausfall von Johan Manzambi habe dem Team zusätzliche Energie gegeben. «Er hat heute Morgen noch einmal zur Mannschaft gesprochen, es war sehr emotional.»
Als einziger Schweizer Penaltyschütze verschiesst gegen Kolumbien Manuel Akanji – und das nicht zum ersten Mal.
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Yakin nimmt es mit Humor: «Dieses Kapitel ist jetzt endgültig begraben. Manu macht so viele Dinge richtig. Wahrscheinlich hat er zu viel kalkuliert beim Elfmeterschiessen. Aber das wir überhaupt dorthin kamen, war heute auch sein Verdienst.»
Vorfreude auf Argentinien
Auf die Nati wartet an der WM 2026 jetzt ein ganz grosser Brocken. In der Nacht auf Sonntag (3 Uhr) kommt es zum Duell mit Weltmeister Argentinien und Lionel Messi.

Yakin sagt, er habe die Spiele der Gauchos schon von Turnierbeginn an verfolgt. «Wir sind vorbereitet. Das gibt ein absolut gigantisches Spiel für uns.»
















