WM 2026: Manuel Akanji, dürfen wir nun vom WM-Titel träumen?
Manuel Akanji bremst nach dem Achtelfinal-Krimi gegen Kolumbien an der WM 2026 etwas auf die Euphoriebremse, meint aber auch: «Der Titel ist nicht weit weg».
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweiz schlägt Kolumbien im Penalty-Krimi und steht im WM-Viertelfinal.
- Manuel Akanji bremst die Euphorie, sieht den WM-Titel aber «nicht weit weg».
- Dan Ndoye spricht nach dem Spiel von einem historischen Moment für die Schweiz.
Es ist vollbracht! Die Schweizer Nati schafft an der WM 2026 historisches und steht im Viertelfinal. Nach dem Penalty-Drama gegen Kolumbien brechen deshalb alle Dämme. Der Jubel beim Yakin-Team ist grenzenlos.
Und natürlich wird auch in der Heimat gebührend gefeiert. In der Zürcher Langstrasse beispielsweise sind am frühen Mittwochmorgen Sprechröhre und in der Nähe auch Hup-Konzerte zu hören.
Ein ganzes Land steht hinter diesem Team. Und nun ist die Hoffnung natürlich riesig, dass an der WM 2026 noch einiges geht! Vielleicht gar der Sieg im Viertelfinal gegen das grosse Argentinien?
Schliesslich ist nachher im Halbfinal alles möglich – und im Final erst recht! Dürfen die Schweizer Fans jetzt also gar vom WM-Titel träumen?
Akanji tritt vor Viertelfinal auf Euphorie-Bremse
Genau diese Frage stellte Nau.ch-Chefreporter Mischi Wettstein auch Manuel Akanji in der Mixed-Zone nach dem Spiel.

Der Routinier drückte zunächst einmal etwas auf die Euphoriebremse: «Ich glaube, es ist noch zu früh vom WM-Titel zu reden, aber er ist nicht weit weg.»
Gleichzeitig meldete er aber auch Ambitionen an: «Jede Nation nimmt an diesem Turnier teil, um es zu gewinnen. Also wir sind nicht froh, wenn wir Zweiter werden. Wir geben alles und wir wollen den Titel holen, aber wir wissen auch, dass noch schwierige Hürden vor uns liegen.»
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Dan Ndoye an der WM 2026: «Das ist historisch für die Schweiz»
In der Mixed-Zone war übrigens auch Dan Ndoye anzutreffen. Mischi Wettstein wollte von ihm wissen, wie die Stimmung in der Kabine war.
Der 25-jährige Stürmerstar strahlte übers ganze Gesicht und meinte: «Die Stimmung war wie auf dem Platz – einfach aussergewöhnlich.»
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Man sei sich wahrscheinlich noch gar nicht bewusst, was man geleistet habe, so Ndoye. «Das ist historisch für die Schweiz! Wir haben so hart dafür gearbeitet und das hat sich jetzt ausgezahlt – es ist unglaublich. Wir freuen uns sehr darauf, nun in diesem Turnier weitermachen zu können.»
















