WM 2026 – Nati-Stars selbstbewusst: Wir können Messi weh tun!
In der Nacht auf Sonntag (3 Uhr) heisst der nächste Nati-Gegner an der WM 2026 Argentinien. Für viele ist es das erste Mal gegen Messi. Seine Form kennt man...

Das Wichtigste in Kürze
- Jetzt wartet Lionel Messi auf die Nati!
- Die Nati-Spieler haben zwar Respekt vom «besten Spieler aller Zeiten».
- Aber Embolo weiss: «Wir können jedem Gegner weh tun.»
Historisch! Die Nati steht im Viertelfinal der WM 2026, trifft dort am Sonntag (3 Uhr) auf Lionel Messis Argentinien. Der Superstar erzielte im Achtelfinal seinen achten Turnier-Treffer.
Die Vorfreude bei den Nati-Stars ist gross, die Reise soll noch nicht enden.
«Wenn du so nah dran bist, dann ist der Hunger noch grösser. Es ist ein sehr schöner Druck, den wir jetzt haben – wir wollen durchlaufen», sagt Granit Xhaka.

«Es muss für uns ein grosses Privileg sein, in der Ära Messi und Ronaldo spielen zu können.» Praktisch seit er lebe, seien dies die beiden grössten Fussballer, schwärmt Xhaka. «Wir konnten Argentinien bisher noch nicht gross analysieren, das werden wir ab morgen ganz tief analysieren.»
«Lionel Messi ist in guter Form, wir müssen parat sein»
Mit grossem Selbstvertrauen ist nach seinem verwerteten Penalty natürlich auch Cedric Itten unterwegs.
«Viel besser kann es nicht sein, als gegen Messi spielen zu dürfen. Er ist in guter Form, wir müssen sicher parat sein fürs nächste Spiel. Aber man sieht auch, dass jeder Match eng ist – wir freuen uns auf Kansas.»
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Für eine ganze Reihe an Spielern wird es eine Premiere. «Ich habe noch nie in meiner Karriere gegen Messi gespielt, das ist sicher etwas Schönes», sagt Remo Freuler.
«Wir haben uns den Viertelfinal gegen Argentinien verdient.» Was aber klar sei: «Wir geben uns nicht mit dem zufrieden. Wir werden alles Herzblut reinhauen, das wir haben.»
Das erste Mal gegen Messi an der WM 2026 – nicht nur für Rieder
Fabian Rieder meint: «Dass ich einmal gegen Messi spielen werde, hätte ich als Junior nie gedacht. Umso schöner, passiert es jetzt. Es wird sicher wieder ein cooles Spiel in einem coolen Stadion. Auch wenn mehrheitlich Argentinier drin sein werden.»
Der Augsburger erwartet ein heisses Duell im Viertelfinal der WM 2026. «Man hat gegen Ägypten gesehen, dass Argentinien auch nach einem 0:2 nicht zurücksteckt. Aber man kann gegen sie Tore schiessen. Man hat gesehen, sie sind Menschen und machen auch Fehler.»
Er schaue zuversichtlich auf das Spiel. Ein gutes Vorbild seien etwa die Norweger gewesen, die die Brasilianer ausschalteten.
Embolo: «Wir können jedem Gegner weh tun»
«Ägypten hat gezeigt, was möglich ist. Nach 70 Minuten hätten wohl alle auf Ägypten getippt. Argentinien gibt aber nie auf, das zeichnet sie aus. Und Argentinien hat den besten Spieler aller Zeiten, das macht das Duell etwas spezieller», gibt Breel Embolo zu.
Respekt? Ja, das habe man. «Aber wir wissen, dass wir jedem Gegner weh tun können. Auch ihnen – wir sind hungrig.»

Embolo spielte bislang noch nie gegen Messi. «Es wird mein erstes Mal.» Man werde leiden und verteidigen müssen. Wichtig sei aber auch, dass man selbst den Ball halten kann.
Die Freude ist auch gross bei Ruben Vargas. «Wir wissen alle, was Argentinien kann. Sie sind eine Turnier-Mannschaft. Sie sind Weltmeister – aber an diesem Turnier ist alles möglich.»
















