WM 2026 – Murat Yakin: «Am Schluss liegt es an uns»

    Murat Yakin fordert vor dem Sechzehntelfinal an der WM 2026 Positivität, Spielfreude und Ernsthaftigkeit. Er sagt: «Am Schluss liegt es an uns.»

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    Muss die Schweiz die Hürde Algerien problemlos überspringen, Murat Yakin? - nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Murat Yakin will vor dem Sechzehntelfinal gegen Algerien den Ball flachhalten.
    • Er fordert Positivität, Spielfreude und die nötige Ernsthaftigkeit.
    • Es liege an der Schweiz, Chancen zu kreieren und diese auch zu nutzen.

    Als Gruppenerster ist die Schweizer Nati gegen den Gruppendritten Algerien auf dem Papier favorisiert. Nau.ch-Fussballreporter Mischi Wettstein fragt Trainer Murat Yakin an der Medienkonferenz dann auch: «Wer die beste WM spielen will, muss die Hürde Algerien problemlos überspringen, korrekt?»

    Yakin aber sagt vor dem Duell gegen Vladimir Petkovic, seinen Vorgänger an der Schweizer Seitenlinie: «Wir müssen den Ball flachhalten und gegenüber jedem Gegner Respekt zeigen.»

    wm 2026
    Die Schweizer Nati bereitet sich auf das Sechzehntelfinal an der WM 2026 gegen Algerien vor. - keystone

    Die Erwartungen der Schweizer Nati an der WM 2026 seien gross. Man habe aber auch die Qualität in der Mannschaft. Er erwarte ein schwieriges Spiel, sagt Yakin. «Doch wenn wir unser Spiel durchziehen, können wir es positiv gestalten.»

    Er fordert Positivität, Qualität und die nötige Ernsthaftigkeit von seinen Spielern. «Jeder weiss, worum es geht.» Deshalb werde man die Aufgabe konzentriert angehen.

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    Murat Yakin spricht vor dem Sechzehntelfinal gegen Algerien. - nau.ch

    Algerien kassierte in den drei Gruppenspielen sieben Gegentore, zuletzt wurde der Torwart ausgetauscht. Dessen ist sich auch Yakin bewusst. Doch die Schwachstellen des Gegners will er nicht öffentlich diskutieren. Und wer morgen im Tor stehen werde, das wisse bloss Petkovic.

    Schlägt die Schweizer Nati an der WM auch Algerien?

    «Es ist nur wichtig, dass wir nicht wie bei Katar den Goalie zum besten Spieler machen», mahnt der Trainer. An der WM 2026 seien die Schlussmänner ein wichtiger Faktor gewesen, sie hielten ihre Teams am Leben. «Aber es liegt am Schluss an uns, Chancen zu kreieren und auch zu verwerten. Mit Überzeugung und mit Qualität.»

    Die Nati spielt am Freitag um 5 Uhr Schweizer Zeit in Vancouver gegen Algerien um den Einzug in den Achtelfinal.

    Kommentare

    User #3699 (nicht angemeldet)

    Oje, das klingt schmerzhaft - Muskelfaserriss... Gute Besserung Herrn Wettstein!

    User #2486 (nicht angemeldet)

    Wer ist Naumischti?

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