WM 2026: Murat Yakin muss sich nicht rechtfertigen!
Noah Okafor hat an der WM 2026 noch keine Minute gespielt. Nati-Trainer Murat Yakin muss sich nicht rechtfertigen, findet Mischi Wettstein. Ein Kommentar.
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Das Wichtigste in Kürze
- Noah Okafors ausbleibende Spielzeit ist an der PK am Sonntag Thema.
- Fussball-Chefreporter Mischi Wettstein findet: Das sollte man nicht aufblasen.
- Am Ende entscheidet Murat Yakin – und hält dafür auch den Kopf hin. Ein Kommentar.
Sonntagmorgen, Training der Schweizer Nati!
Und bevor dieses begonnen hat, stand Noah Okafor der Presse zur Verfügung und beantwortete unsere Fragen. Er tat dies ziemlich «clean» und wurde vom Kommunikationsteam des Verbands sicher richtig geprüft.

Noah ist ganz sicher ein guter Fussballer, spielte an der WM 2026 bislang aber nicht. Doch da gibt es auch andere, die noch nicht zum Einsatz gekommen sind: Aurèle Amenda und Eray Cömert oder die beiden Ersatzgoalies, wobei das eine andere Geschichte ist.
Aber: Muss man jetzt eine Staatsaffäre aus dem Ganzen machen und alles so aufblasen? Ich finde nicht!
Der Einzige, der dafür verantwortlich ist, ist Murat Yakin. Wenn es nicht gut läuft, muss wer den Kopf hinhalten? «Muri»!

Wen er also aufstellt, ist allein seine Verantwortung. Er muss sich überhaupt nicht rechtfertigen – nicht einmal bei Noah Okafor selbst.
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