WM 2026: Das sagt Murat Yakin über Gegner Algerien
Murat Yakin freut sich auf das Duell gegen Algerien an der WM 2026 und sagt: «Es ist ein Wiedersehen mit Vlado, den ich aus der Schweiz kenne.»
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweiz trifft im Sechzehntelfinal (Freitag, 5 Uhr) der WM 2026 auf Algerien.
- Damit trifft Nati-Coach Murat Yakin (51) auf seinen Vorgänger Vladimir Petkovic (62).
- Die beiden kennen sich von Duellen aus der Super League – mit guter Bilanz für Yakin.
Die Schweizer Nati trifft an der WM 2026 auf den Ex-Trainer: Gegen Vladimir Petkovics Algerien geht es am Freitag (5 Uhr) um den Einzug in den Achtelfinal. Die Algerier sichern sich das Ticket zur K.o.-Phase mit einem 3:3 gegen Österreich im letzten Gruppenspiel.
Yakin über Algerien: «Interessanter Gegner»
Murat Yakin hat die Partie mit seinem Staff verfolgt und sagt: «Es war eine spannende Partie, in der es hin und her ging. Nun bereiten wir uns intensiv auf Algerien vor. Es ist ein interessanter Gegner mit vielen individuellen Qualitäten.»

2021 hat Yakin das Traineramt von Petkovic übernommen. Dieser hatte die Nati davor sieben Jahre lang betreut. Yakin freut sich auf das Duell mit seinem Vorgänger: «Es ist ein Wiedersehen mit Vlado, den ich aus unseren Begegnungen in der Schweiz kenne.»
Petkovic und Yakin kennen sich aus Super-League-Zeiten
Mehrfach sind die beiden in Super-League-Spielen bereits aufeinandergetroffen. Letztmals im Mai 2012 während Petkovics kurzer Amtszeit beim FC Sion. Damals setzte sich Yakin mit dem FC Luzern 3:1 durch.
Davor war Petkovic als YB-Trainer viermal gegen Yakins FC Thun angetreten. Auch hier konnte Vlado nie gewinnen (drei Remis) – ein gutes Zeichen für die Nati?

Am kommenden Freitag (5 Uhr) kommt es zum nächsten Duell zwischen Yakin und Petkovic. Die Schweizer Nati und Algerien kämpfen an der WM 2026 um einen Platz im Achtelfinal. «Wir freuen uns auf die Begegnung», sagt Murat Yakin.
















