Titel an WM 2026: Spanien-Star trägt jetzt Trainer auf dem Oberarm
Wettschulden sind Ehrenschulden: Spanien-Verteidiger Marc Cucurella (28) hat sich das Konterfei von Trainer Luis de la Fuente (65) auf dem Arm verewigen lassen.

Das Wichtigste in Kürze
- Marc Cucurella hat nach dem WM-Titel sein Versprechen eingehalten.
- Der Real-Verteidiger hat sich den Kopf des spanischen Nationaltrainers tätowiert.
Gut eine Woche nach dem Final an der WM 2026 löst Marc Cucurella seine Wettschulden ein: Der Spanier lässt sich den Kopf von Weltmeister-Trainer Luis de la Fuente auf dem Oberarm verewigen.
Cucurella hatte im Vorfeld gesagt, sich bei einem allfälligen Titel ein Tattoo des 65-Jährigen stechen zu lassen. «Versprechen gehalten», schreibt er dazu.
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Im gleichen Atemzug wie das Tattoo kündigte Cucurella den Rücktritt aus dem Nationalteam an. Ob er sich auch daran halten wird, ist noch unklar. Mit 28 Jahre hat er noch einige gute Jahre vor sich.

Kommende Saison läuft Marc Cucurella nicht mehr für Chelsea, sondern für Real Madrid auf. Bei den Königlichen hat er einen Vertrag bis 2032 unterschrieben.
Das Markenzeichen des Linksverteidigers ist seine Haarpracht. Diese behält er auch wegen seines ältesten Sohnes Mateo. Dieser ist Autist und hätte Mühe, würde sich sein Papa optisch stark verändern.

Bei der EM 2024 wurde Cucurella zu einer Reizfigur: Im Spiel gegen Deutschland beging er ein klares Handspiel, das von Schiri Anthony Taylor übersehen wurde. Die DFB-Elf beklagte sich über den nicht gegebenen Penalty vehement – aber ohne Erfolg.
















