WM 2026: Zwei Nati-Fragen offen – Deutschland wird nicht Weltmeister
An der WM 2026 beschäftigen die Schweizer Nati zwei Fragen: Heisst der nächste Gegner Iran? Und wie geht Noah Okafor damit um, nicht berücksichtigt zu werden?
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Nati wartet nach dem Gruppensieg auf den nächsten WM-Gegner.
- Es gibt diverse Möglichkeiten – Ecuador wäre eine ganz harte Knacknuss.
- Die Südamerikaner haben im Direktduell gezeigt: Deutschland wird nicht Weltmeister.
- Wahrscheinlich soll ein Duell mit Iran sein, sagen neue Berechnungen.
- Bei der Schweiz sorgt die Situation um Noah Okafor für weitere Fragezeichen.
Nach dem 2:1-Sieg zum Gruppenabschluss in Vancouver ist die Schweizer Nati zurück in San Diego. Dort wird am Freitagmorgen trainiert, während sich der Tag in der Schweiz bereits dem Ende neigt. Auch der zuletzt angeschlagene Miro Muheim ist wieder mit dabei.

Rund um die Nati gibt es zwei grosse Fragen, die an der WM 2026 derzeit unter den Nägeln brennen. Bezüglich des nächsten Gegners kann derzeit nur spekuliert werden. Zu den möglichen Sechzehntelfinal-Gegnern gehört(e) auch Ecuador.
Ecuador wäre harte Knacknuss – es soll aber wohl der Iran werden
Gegen die Südamerikaner würde es richtig schwer werden. Dann muss man vielleicht schonmal darüber nachdenken, den Koffer zu packen. Ecuador hat im wichtigen letzten Gruppenspiel geliefert und Deutschland geschlagen.

Dieses Spiel hat gezeigt: Deutschland wird nicht Weltmeister! Im Testspiel vor der WM 2026 hat uns der grosse Nachbar noch mit 4:3 geschlagen. Auch das ist ein Hinweis darauf, dass Ecuador eine ganz harte Knacknuss wäre.
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«Das ist auf jeden Fall so», sagt auch Nati-Goalie Gregor Kobel. Auch er würde sich wohl einen anderen Gegner als Ecuador wünschen. Als Favoriten sieht Kobel bislang Argentinien – «auch weil Messi so performt hat».
Zum Sechzehntelfinal-Gegner: Glücklicherweise (?) sieht es derzeit nicht nach Ecuador aus. Das Portal «The Athletic» hat errechnet, dass der Schweizer Gegner zu 92 Prozent Iran heisst. Auch Algerien ist noch möglich mit 8 Prozent Wahrscheinlichkeit.
WM 2026: Tickt mit Okafor eine Zeitbombe?
Neben der Frage des nächsten Gegners beschäftigt die Schweizer Nati der Fall Noah Okafor. Wie geht er damit um, wieder nicht gespielt zu haben? Gegen Kanada hat der Leeds-Angreifer sicherlich mit einem Einsatz gerechnet.

Murat Yakin erklärte später, er habe beim Stand von 2:0 an Okafor gedacht. Nach dem Anschlusstor der Kanadier hat sich der Nati-Coach aber für mehr Routine entschieden.
Solange wir gewinnen, gibt es sowieso nichts zu diskutieren. Aber es bleibt die Frage: Tickt mit Okafor eine kleine Zeitbombe?
















