WM 2026: «Heisses Nati-Duell gegen Ex-Trainer Petkovic»
Der Gegner steht fest: Die Schweizer Nati trifft im Sechzehntelfinal der WM 2026 auf Algerien. Es ist das brisante Wiedersehen mit Ex-Trainer Vladimir Petkovic.
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Das Wichtigste in Kürze
- Jetzt ist klar: Der nächste Nati-Gegner an der WM 2026 heisst Algerien.
- Mischi Wettstein ahnte das Duell mit Ex-Coach «Vlado» Petkovic bereits voraus.
- Wenn die Nati ans Limit geht, überspringt sie diese Hürde – ein Kommentar.
Die Gruppenphase der WM 2026 ist vorbei und damit ist nun endlich klar, gegen wen es für die Schweizer Nati weitergeht. Noch am Samstag hiess es plötzlich: Ziemlich sicher wird Iran der nächste Gegner.
Aber das Schöne am Fussball ist: Es kommt immer anders, als man denkt. Die Iraner sind nun doch ausgeschieden und die Schweiz trifft auf Algerien. Es ist das Spiel, auf das man vielleicht auch ein bisschen gehofft hat: Das Wiedersehen mit Ex-Nati-Trainer Vladimir Petkovic.

Damit bewahrheitet sich mein Bauchgefühl vom Mittwoch. Schon direkt nach dem Nati-Sieg gegen Kanada hatte ich eine Vorahnung, dass es gegen Algerien weitergehen wird. «Das wäre der Klassiker, dass sich an der WM so etwas Schicksalhaftes zusammenfindet.»
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Nun ist genau das zur Realität geworden: Wir treffen im Sechzehntelfinal der WM 2026 auf «Vlado» – der selbst sieben Jahre lang Trainer der Schweizer Nati war. Das wird sicherlich ein brisantes und heisses Duell.

Wenn die Schweizer Mannschaft – und unter Druck ist sie sowieso am besten – ans Limit geht, werden wir die Hürde überspringen. Freuen wir uns auf den Abend (Ortszeit, in der Schweiz Freitagmorgen um 5 Uhr) in Vancouver.
















