WM 2026: Drei Todesfälle nach Mexikos Sieg über Ecuador
Co-Gastgeber Mexiko steht an der WM 2026 im Achtelfinal. Nach dem Sieg über Ecuador kommt es in Mexiko-Stadt aber zu tragischen Vorfällen.

Das Wichtigste in Kürze
- Mit einem 2:0-Sieg über Ecuador zieht Mexiko an der WM 2026 in den Achtelfinal ein.
- Bei den Feierlichkeiten in Mexiko-Stadt kommen drei Menschen ums Leben.
Mit einem 2:0-Sieg über Ecuador beendet Mexiko an der WM 2026 seinen Fluch: Seit der WM 1986 konnte «El Tri» kein K.o.-Runden-Spiel mehr für sich entscheiden. Jetzt stehen die Mexikaner im Achtelfinal.

Die Freude in Mexiko kennt keine Grenzen – und das sorgt für tragische Vorfälle im Co-Gastgeberland. Drei Menschen kommen bei den Feierlichkeiten in Mexiko-City ums Leben. Die Opfer sind laut der Gesundheitsbehörde erstickt.
Tausende Fans feierten das 2:0 in der Nähe des Denkmals «Angel de la Independencia». Die Behörde erklärt die Vorkomnisse in den sozialen Medien.

«Trotz intensiver Wiederbelebungsmassnahmen wurde der Tod eines 44-jährigen Mannes und einer 19-jährigen Frau infolge von Erstickung bestätigt.» Eine 48-Jährige Frau sei ebenfalls erstickt, sie verstarb nach der Einlieferung in ein Spital.
Weiterer Mann erliegt seinen Verletzungen
Bereits in der vergangenen Woche kam es in Mexiko zu einem tragischen Vorfall. Ein Autofahrer fuhr nach dem Sieg Mexikos über Tschechien aus noch ungeklärten Gründen in eine feiernde Menschenmenge.

Der Zeitung «Reforma» zufolge ist der Mann mittlerweile seinen Verletzungen erlegen. Diese hatten ihm wütende Menschen nach seiner Fahrt zugefügt. Der Mann sei den Berichten zufolge aus dem Auto gezogen und verprügelt worden.















