WM 2026: Das sind die Stars von Nati-Gegner Algerien
Die Nati bekommt es an der WM 2026 mit Algerien zu tun. Die Nordafrikaner haben einige hochdotierte Spieler in den eigenen Reihen.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweiz trifft in der Nacht auf Freitag (5 Uhr) auf Algerien.
- Im Team von Ex-Nati-Coach Petkovic befinden sich einige grosse Namen.
- YBs Edeltechniker Jaouen Hadjam hat keinen Stammplatz.
Die Spannung vor dem Sechzehntelfinal an der WM 2026 steigt: Am Freitagmorgen (5 Uhr) trifft die Schweiz in Vancouver auf Algerien. Trainiert werden die Nordafrikaner von Vladimir Petkovic, der von 2014 bis 2021 Nati-Coach war.
«Die Schweiz hat ein grossartiges Team», schwärmt Petkovic im Vorfeld des Duells. «Sie sind seit 20 Jahren immer an der WM dabei und haben starke Spieler.»
Petkovic nimmt Milan-Star nicht an WM 2026
Starke Spieler hat der einstige YB-Coach auch in den eigenen Reihen. Angeführt von Captain Riyad Mahrez (32) wollen die Algerier erstmals seit 2014 wieder in einen WM-Achtelfinal. Damals scheiterten sie in der Verlängerung am späteren Weltmeister aus Deutschland.

Der aktuell teuerste Spieler im Petkovic-Team ist Ibrahim Maza von Bayer Leverkusen. Transfermarkt schätzt den Wert des 20-jährigen Spielmachers auf 45 Millionen Euro.
Dahinter folgt mit je 40 Millionen Euro Marktwert Rayan Aït-Nouri von ManCity. Marseille-Stürmer Amine Gouiri bringt es auf geschätzte 28 Millionen.

Aït-Nouri ist es, der Linksverteidiger Jaouen Hadjam auf die Bank verdrängt. Nur beim 3:3 gegen Österreich stand YBs Edeltechniker in der Startelf.
Gleich mehrere Spieler verdienen in der Bundesliga ihr Geld: Farès Chaibi von Eintracht Frankfurt, Wolfsburgs Mohamed Amoura (Ex-Lugano-Spieler) und Ramy Bensebaini vom BVB gehören dazu.
Ebenfalls bekannt ist der ehemalige Schalker und heutige Lille-Star Nabil Bentaleb.
Nicht im Aufgebot mit dabei ist Ismaël Bennacer von Milan. Der defensive Mittelfeldspieler kämpfte jüngst mit Knieproblemen.
















