WM 2026: Wirft Japan Tunesien schon früh aus der WM?
Vier Spiele stehen heute auf dem Plan. Kann Spanien auf den schlechten Start in die WM 2026 reagieren? Mit dem Nau.ch-Ticker bleibst du den ganzen Tag am Ball.

Das Wichtigste in Kürze
- Curacao holt gegen Ecuador einen Punkt an dieser WM.
- Der Schweizer Fedayi San schreibt ein kleines Stück WM-Geschichte.
- Am Abend sind Spanien und Belgien im Einsatz.
Der Sonntag an der WM 2026 bringt ein Spiel in der Nacht, eines am frühen Morgen – und zwei Schwergewichte am Abend. Wie reagiert Spanien auf das enttäuschende Remis zum Start gegen Kap Verde? Es wartet das Duell mit Saudi-Arabien.
Tunesien 0:2 Japan
Tor: 0:1 – Kamada (4’), 0:2 – Ueda (31’)
Pause!
Der Schiedsrichter schickt die Teams in die Kabine. Japan führt mit 2:0.
Tor für Japan!
Ueda packt den Hammer aus! Die Japaner kontern, Ueda verzögert aber ausserhalb des Sechzehners. Dann zieht er von der Strafraumkante ab und findet massgenau die untere Ecke. Schöner Treffer!
Pause!
Der Schiedsrichter bittet zur Trinkpause.
Tor für Japan!
Die Japaner legen hier einen Blitzstart hin! Tunesien steht ganz schlecht, Keito Nakamura hat links viel Zeit. Er spielt den Ball scharf zur Mitte, dort findet Daichi Kamada die Lücke. Es ist das schnellste japanische WM-Tor aller Zeiten!

Anpfiff!
Das Spiel läuft.
Die Spiele des Tages an der WM 2026
Ecuador – Curaçao 0:0
6 Uhr, Monterrey: Tunesien – Japan
18 Uhr, Atlanta: Spanien – Saudi-Arabien
21 Uhr, Los Angeles: Belgien – Iran
Tag 11 der WM 2026 im Live-Ticker
Das Spiel zwischen Tunesien und Japan (ab 6.00 Uhr) ist ein historisches Spiel an der WM 2026: Es ist das insgesamt 1000. Spiel in der WM-Geschichte – und ein Schweizer ist mittendrin.

Denn Fedayi San wird als VAR Teil des Schiedsrichter-Teams bei diesem historischen Match sein. Hauptschiedsrichter ist der Rumäne Istvan Kovacs.
Die Mini-Debütanten werden zur Sensation an dieser WM: Nach Spanien beisst sich auch Ecuador an einer Zwergnation die Zähne aus. Die Iberer waren an Kap Verde (600’000 Einwohner) verzweifelt, Ecuador erwischt es gegen Curaçao (160’000 Einwohner).
Und wie beim Spanien-Wunder von Kap Verde war erneut der Torhüter der überragende Mann: Eloy Room treibt die Ecuadorianer mit teils unfassbaren Paraden zur Weissglut. Am Ende stehen 15 (!) Torschüsse, aber kein Treffer.

Curaçao darf damit in der Horror-Gruppe mit Deutschland, Ecuador und der Elfenbeinküste noch vom Fussball-Wunder träumen. Sollte die Zwerg-Nation gegen die Ivorer gewinnen, stünde man praktisch sicher in der KO-Runde.
















