Formel 1

    Formel 1: Härtetest für Schumacher vor windigem Pole-Kampf

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    Saudi-Arabien,

    Formel 1: Die Vorzeichen für einen packenden Kampf um die Pole zum Auftakt sind ermutigend. Nun wird es womöglich auch noch ausgesprochen windig.

    Bestreitet in Bahrain sein erstes Qualifikation in der Formel 1: Mick Schumacher. Foto: Dan Istitene/Pool Getty Images/AP/dpa
    Bestreitet in Bahrain sein erstes Qualifikation in der Formel 1: Mick Schumacher. Foto: Dan Istitene/Pool Getty Images/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Formel 1 startet in der Wüste von Sakhir in die neue Saison.
    • Es dürfet ein windiges Renn-Wochenende bevorstehen.

    Es könnte eine stürmische K.o.-Ausscheidung gleich zum Start in die neue Saison der Formel 1 werden. Und vor allem einer findet das gar nicht so toll.

    Der 95-malige Polesetter und siebenmalige Weltmeister Lewis Hamilton. Denn der neue Mercedes erweist sich bisher als äusserst windanfällig. Und sowohl für Samstag und am Renn-Sonntag sind heftige Böen vorhergesagt. Spektakulärer Start in der Wüste von Sakhir in die bisher längste WM der Formel 1 .

    Es bleibt abzuwarten, wie die Verhältnisse sind, wenn die Qualifikation am heutigen Samstag (16.00 Uhr MEZ/Sky) losgeht. Für Neuling Mick Schumacher wird es dann darum gehen, sich achtbar zu schlagen. Der Haas-Rennwagen ist zu langsam, das bestätigte das Freitagstraining.

    Vor dem Teamkollegen Nikita Masepin zu landen, dürfte das oberste Ziel sein. Und dabei die 107-Prozent-Regel einhalten: nicht langsamer als 107 Prozent im ersten Abschnitt der K.o.-Ausscheidung als der Schnellste zu fahren.

    Saison der Formel 1 startet am frühen Abend

    5,412 Kilometer lang ist die Strecke, Wind und Sand machen es nicht leicht. Die Balance der Autos muss stimmen für die eine schnelle Runde. Weil es erst am frühen Abend Ortszeit losgeht, spielt auch die abkühlende Strecke eine Rolle.

    Mit den Bedingungen am Freitag zur gleichen Zeit kam Max Verstappen im Red Bull am besten zurecht. Am dichtesten dran am Niederländer war Lando Norris im McLaren. Das Duo von Branchenführer Mercedes mit Hamilton und Valtteri Bottas hatte zu kämpfen mit dem W12. «Das Auto fühlte sich zeitweise unfahrbar an», befand Bottas.

    Gespannt sein darf man auch auf das Abschneiden von Sebastian Vettel. Platz 12 und 14 im Training am Freitag waren noch nicht besonders vielversprechend für sein neues Team Aston Martin.

    Auch hier stimmte die Balance des Wagens noch nicht. Zudem musste Vettel feststellen: «Das Mittelfeld ist sehr eng beieinander und jeder lernt schnell.» Heisst: Von einer guten Top-Ten-Platzierung bis zum Ausscheiden vor dem entscheidenden Durchgang scheint alles möglich.

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