Postauto betont: In jedem Bus gibt es einen Feuerlöscher
In Kerzers FR sind am Dienstag mindestens sechs Personen bei einem Postauto-Brand gestorben. Es gibt Hinweise, dass eine Person das Feuer absichtlich legte.
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Das Wichtigste in Kürze
- Ein Postauto ist im Zentrum von Kerzers FR in am frühen Dienstagabend in Brand geraten.
- Es sind mindestens sechs Todesopfer und fünf Verletzte zu beklagen.
- Die Polizei geht derzeit von einer mutwilligen Tat aus.
- Alle Neuigkeiten gibt es hier im Ticker von Nau.ch.
Tragödie im Zentrum von Kerzers FR: Beim Brand eines Postautos sind mindestens sechs Passagiere ums Leben gekommen, vier weitere sowie ein Rettungssanitäter wurden verletzt.
Drei der Verletzten befinden sich laut Polizeiangaben in einem kritischen Zustand, eine Person wurde mit dem Helikopter ins Spital geflogen.
Nach ersten Hinweisen könnte eine Person den Brand absichtlich ausgelöst haben, möglicherweise indem sie sich im Bus mit Benzin übergoss.
Es wurde eine Hotline (0800 261 700) eingerichtet – die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.
Mit dem Nau.ch-Ticker bleibst du auf dem Laufenden:
Alle Opfer sind identifiziert
21.35: Wie die Polizei am Mittwochabend mitteilt, wurden alle Opfer des Busbrandes in Kerzers FR identifiziert. Neben dem mutmasslichen Brandstifter, einem 65-jährigen Schweizer, kamen fünf weitere Personen ums Leben.
Der Chauffeur, ein 63-jähriger Portugiese, sowie zwei Schweizerinnen (25 und 39) und zwei Schweizer (16 und 29) starben. Sie alle lebten in der Region.
Bei den Verletzten handelt es sich im zwei Schweizer (34 und 61) sowie zwei Schweizerinnen (27 und 56). Auch ein 32-Jähriger aus dem Kosovo wurde verletzt. Sie alle sind in der Region wohnhaft. Zwei Personen werden noch im Spital behandelt.
Polizei suchte seit Dienstag nach mutmasslichem Täter
19.01: Wie die Berner Kantonspolizei gegenüber «RTS» mitteilt, fahndete sie seit Dienstag nach dem mutmasslichen Täter.
Demnach war der Mann in ärztlicher Behandlung und verschwand aus dem Krankenhaus. Kurz nach 13 Uhr schlug das Spital Alarm. Umgehend habe die Polizei Ermitlungen eingeleitet, Suchmassnahmen ergriffen und Patrouillen mobilisiert. Betreuer und Angehörige des Mannes wurden befragt,
In jedem Postauto gibt es einen Feuerlöscher
17.19: In allen Postautos gibt es einen Feuerlöscher im vorderen Teil des Fahrzeugs. Zudem gibt es laut Postauto bei allen Türen Schalter für eine Notöffnung. Auch Nothämmer zum Einschlagen von Scheiben seien vorhanden.
Die Fahrzeuge werden hinsichtlich Brandschutz im Rahmen des sogenannten «Typengenehmigungsverfahrens» vom Bundesamt für Strassen zugelassen.
Zudem gibt es laut Postauto internationale Vorschriften für Fahrzeuge, die den Brandschutz der Materialien regeln. So etwa die Norm UN ECE 118, die die Anforderungen an brandhemmende Materialien für Busse regelt.

Postauto hielt auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA fest, dass alle Fahrzeuge die Normen erfüllten und regelmässig von der Motorfahrzeugkontrolle überprüft würden.
Das Fahrpersonal werde im Rahmen des obligatorischen Einführungsprogramms und regelmässiger Weiterbildungen für Brandfälle geschult.
Die rasche Ausbreitung des Feuers sei Teil der polizeilichen Ermittlungen, hiess es bei Postauto.
Parmelin gedenkt Opfern
17.08: Bundespräsident Guy Parmelin hat am Mittwochabend den Ort des Brandanschlags in Kerzers FR besucht.
Flankiert von seiner Frau Caroline, einer Delegation der Freiburger Regierung und Dutzenden Einsatzkräften legte er Blumen nieder und gedachte im Stillen der Opfer.
«Erneut müssen wir einen solch traurigen Moment erleben», sagte Parmelin sichtlich bewegt am Rande des Anlasses vor den Medien.
Nach der Brandtragödie von Crans-Montana VS von Anfang dieses Jahres musste Parmelin bereits zum zweiten Mal in seiner kurzen Amtszeit als Bundespräsident an einen tragischen Tatort ausrücken.
Er habe am Dienstagabend mit grosser Bestürzung vom Busbrand erfahren.

Parmelin sprach im Namen des Bundesrats sein tief empfundenes Beileid aus. «Meine Gedanken sind bei den Opfern, deren Angehörigen und allen, die betroffen sind.»
Den Verletzten wünsche er in den schweren Stunden viel Kraft und eine baldige Genesung.
Der Bundespräsident dankte auch den zahlreichen Einsatzkräften. Dutzende von ihnen waren am Traueranlass dabei. «In solchen Momenten zeigt sich, wie wichtig Zusammenhalt und Menschlichkeit sind», sagte er.
Freiburger Kirchen im Gebet für Opfer des Postautobrandes
13.38: Die Evangelisch-reformierte und die Katholische Kirche des Kantons Freiburg haben am Mittwoch nach dem verheerenden Postautobrand in Kerzers ihrer grossen Trauer und tiefen Solidarität Ausdruck gegeben. Um 19 Uhr soll in der Reformierten Kirche in Kerzers eine ökumenische Gebets- und Andachtsfeier stattfinden.
Das teilten die beiden Kirchen in einer gemeinsamen Mitteilung auf ihren Internetseiten mit. Ihre «innigsten Gebete gelten den Familien, die von dieser Katastrophe schwer getroffen wurden». Die Fürbitten gälten auch all jenen, die berufen seien, den Verletzten, Verzweifelten und Schockierten beizustehen, heisst es in der Mitteilung weiter.

Die beiden Kirchen gaben auch ihrer Hoffnung Ausdruck, dass «gegenseitige Hilfe und ein offenes Ohr inmitten dieses Dramas Halt und Kraft geben».
In Kerzers ist unterdessen im Ortszentrum ein weisses Zelt aufgestellt worden. Es liegt ein Kondolenzbuch auf. In dem Zelt können Menschen Blumen niederlegen oder auf andere Weise ihrer Trauer Ausdruck verleihen.
EU-Delegation spricht der Schweiz Beileid nach Busbrand aus
12.47: Die EU-Delegation in der Schweiz hat sich am Mittwoch betroffen gezeigt vom Postautobrand in Kerzers mit sechs Todesopfern und fünf Verletzten. Sie sprach der Schweiz «ihr tiefstes Beileid» aus.

«Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen in dieser schweren Zeit», schrieb die Delegation auf der Social-Media-Plattform X. Den Verletzten wünscht die Delegation «schnelle und vollständige Genesung».
Die Europäische Union wird seit 2007 in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein durch einen Botschafter und eine diplomatische Vertretung repräsentiert.
Mutmasslicher Täter als «psychisch instabil» bekannt
12.36: Wie der Sender RTS berichtet, soll der mutmassliche Täter den Behörden wegen psychischer Instabilität bekannt gewesen sein. Laut dem Bericht wohnte er im Kanton Bern.
Italienischer Aussenminister bekundet Beileid nach Postautobrand
10.57: Nach dem Postautobrand in Kerzers hat der italienische Aussenminister Antonio Tajani der Schweiz sein Beileid bekundet. Italien stehe der Schweiz nahe, schrieb Tajani in einer Nachricht auf dem sozialen Netzwerk X.

«In diesem Moment der Trauer sind meine Gedanken bei den Menschen, die ihr Leben verloren haben, und ihren Familien», schrieb Tajani weiter. Der Minister wünschte den Verletzten gute Genesung. Dem «befreundeten Schweizer Volk» versicherte er «die Zuneigung und Solidarität aller Italiener».
Eine Person nach Postautoband in Kerzers aus Spital entlassen
10.35: Nach dem Brand eines Postautos in Kerzers konnte eine Person aus dem Spital entlassen worden. Der Terrorverdacht scheint vom Tisch zu sein. Die Freiburger Kantonspolizei geht jedoch von einer vorsätzlichen Tat aus.
«Wir verfolgen die Spur einer vorsätzlichen Tat, die Ermittlungen und Untersuchungen werden fortgesetzt, erklärte Martial Pugin am Mittwochmorgen im Westschweizer Radio RTS. «Derzeit gib es jedoch keine Hinweise auf einen terroristischen Akt», fügte er an.
Fragen zur Täterschaft sind weiterhin offen. Die Identifizierung der sechs Todesopfer läuft laut Pugin. Wie lange diese dauert, liess er gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA offen.

Bei dem Brand wurden auch vier Passagiere und ein Rettungssanitäter verletzt. Die Identität der Verletzten konnte am Dienstagabend geklärt werden. Genauere Angaben zu den Personen, etwa zu Alter oder Geschlecht, machte die Polizei nicht.
Drei der Verletzten wurden ins Spital eingeliefert, zwei davon mit schweren Verletzungen. Eine Person «konnte in der Nacht entlassen werden», wie Pugin ausführte.
Zwei weitere Personen waren noch am Dienstagabend vor Ort von Rettungssanitätern kontrolliert worden. Sie brauchten keine Spitalpflege.
Gemeinde Kerzers betroffen über Postautobrand
10.07: Die Gemeindebehörden von Kerzers zeigten sich am Mittwochmorgen betroffen über den Postautobrand, bei dem am Dienstagabend sechs Personen Personen ums Leben kamen und fünf verletzt wurden.

Die Behörden bekundeten auf der Internetseite der Gemeinde ihr Betroffenheit mit den Familien und Angehörigen der Opfer. «Wir sind in Gedanken mit allen Personen, die vom Ereignis betroffen sind», heisst es in dem kurzen Statement.
Auch Ständerat trauert um Opfer von Brand in Kerzers FR
08.36: Im Ständerat sprach Präsident Stefan Engler (Mitte/GR) von einem unbegreiflichen Brandereignis. «Wie aus dem Nichts nimmt eine alltägliche Situation eine unvorstellbare Wende, vielleicht auf dem Heimweg von der Arbeit oder von der Schule».

Erschreckend sei die Sinnlosigkeit des Geschehens, wenn es Anzeigen dafür gebe, dass es sich um eine verstörende Vernichtungstat gehandelt habe.
Nationalrat gedenkt der Opfer von Brand in Kerzers FR
08.21: Der Nationalrat hat am Mittwoch zum Start in den Sessionstag der Opfer des Brandes in einem Postauto in Kerzers FR gedacht.
«Mit grosser Bestürzung haben wir vom Brand eines Postautos in Kerzers im Kanton Freiburg erfahren. Dieses tragische Ereignis erschüttert nicht nur eine Region, einen Kanton, sondern weit darüber hinaus», sagte der Freiburger Nationalratspräsident Pierre-André Page (SVP) vor dem Start der Debatte.

«Im Namen des Nationalrats und in meinem eigenen Namen möchte ich den Familien und Angehörigen der Opfer unser Mitgefühl und unser aufrichtiges Beileid aussprechen und den Verletzten eine gute Genesung wünschen», sagte Page weiter. In der Folge erhoben sich die Ratsmitglieder zu einer Schweigeminute.
Polizei geht nicht von terroristischem Akt aus
08.02: Es deute aktuell nichts auf einen terroristischen Akt hin. Das sagt Martial Pugin, Kommunikationschef der Kantonspolizei Freiburg in der Sendung «La Matinale» des Senders RTS. Die Polizei gehe von einer vorsätzlichen Tat aus.
Die Abklärungen laufen weiter, so Pugin.
Postauto-Chef spricht Angehörigen sein Beileid aus
07.37: Stefan Regli, CEO Postauto und Mitglied der Konzernleitung nimmt in einer Medienmitteilung Stellung zum Brand in Kerzers.

«Es ist eine schreckliche Tragödie, die gestern in Kerzers passiert ist. Alle Mitarbeitenden von PostAuto und der Post sind wie ich schockiert und betroffen. Im Namen des Verwaltungsrates und der gesamten Konzernleitung spreche ich ihnen allen unser tief empfundenes Beileid aus. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen.»
Postauto stehe in engem Kontakt mit den Behörden und tue alles, was der Aufklärung dieses schrecklichen Vorfalls dienen könne.
Strasse nach Postauto-Brand in Kerzers FR geräumt
07.11: Die betroffene Strasse ist nach dem Postauto-Brand in Kerzers am Mittwochmorgen wieder für den Verkehr freigegeben worden. Der Bus war weggeräumt, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor Ort beobachte.

Zum Brand ist es an der Murtenstrasse gekommen. Die Strasse führt mitten durch die Freiburger Gemeinde.
Identifizierung dauert mehrere Tage
6.55: Die Identifizierung der sechs Toten des Postauto-Brands wird nach Angaben der Polizei womöglich mehrere Tage in Anspruch nehmen. Die dazu notwendigen forensischen Arbeiten laufen, wie ein Sprecher der Kantonspolizei Freiburg sagte.

Wie lange die Identifizierung genau dauern wird, könne er nicht mit absoluter Sicherheit abschätzen, sagte Martial Pugin, Chef der Abteilung Kommunikation und Prävention der Kantonspolizei Freiburg, auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am frühen Mittwochmorgen.
In der Nacht auf Mittwoch galten ihm zufolge vier Personen als vermisst. Es sei noch unklar, ob sie sich unter den Todesopfern befinden, sagte Pugin.
Pressekonferenz um 14 Uhr
05.14: Der Freiburger Staatsrat hat bekanntgegeben, dass am Mittwochnachmittag um 14 Uhr eine weitere Pressekonferenz der Freiburger Kantonspolizei stattfinden wird. Dann soll eine Bilanz der Lage gezogen werden.
Freiburger Staatsrat spricht Opferfamilien sein Beileid aus
03.15: Der Freiburger Staatsrat spricht in einer Mitteilung in der Nacht auf Mittwoch den Familien und Angehörigen der Opfer sein tiefstes Beileid aus. Die Anteilnahme der Kantonsregierung richtete sich auch an alle anderen Personen, die vom Brand betroffen sind. Zudem würdigte die Regierung das Engagement der Einsatzkräfte.
Drohnenaufnahmen zeigen den Tatort von Kerzers von oben
02.05: Nau.ch kann die ersten Drohnenbilder des Tatorts von Kerzers zeigen. Zu sehen ist, wie die Polizei einen grossen Sichtschutz um den ausgebrannten Bus aufgestellt hat. Die Murtenstrasse ist komplett blockiert. Im Einsatz stehen Spezialisten der Spurensicherung.
Augenzeuge: «Der Gedanke an die Opfer lässt mich nicht mehr los«
01.30: Vor Ort hat Nau.ch mit einem Augenzeugen des Brandes gesprochen. Er hatte die Tragödie mit dem Handy gefilmt. Er zeigt einzelne Screenshots des Videos auf seinem Telefon. Aus Respekt vor den Opfern hat er entschieden, das Video nicht weiterzugeben, betont er.
Den ganzen Artikel gibt es hier!
Schweizerische Post stellt Mitarbeitenden Care-Team zur Verfügung
00.19: Die Schweizerische Post hat sich am Dienstagabend in einer ersten Reaktion auf den Postauto-Brand in Kerzers FR betroffen von der tragischen Nachricht gezeigt.
«Unsere Gedanken sind bei den Verletzten und den Angehörigen der Verstorbenen», liess die Post auf Anfrage verlauten. Ein Care-Team stehe ab Mittwoch für Mitarbeitende zur Verfügung.

Die Post stehe in engem Kontakt mit der Kantonspolizei Freiburg, die für die Untersuchung des Vorfalls unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Freiburg zuständig sei.
Wegen Löschwasser: Schächte werden abgepumpt
23:45: In Kerzers werden kurz vor Mitternacht die Schächte ausgepumpt. Der Grund ist das darin abgeflossene Löschwasser.

Weitere Fotos vom Tatort in Kerzers
23.30: Nau.ch ist vor Ort in Kerzers. Der Tatort wurde von dein Einsatzkräften abgedeckt.
Parmelin: «Es bestürzt mich und macht traurig»
22.43: Nach der Tragödiev on Kerzers hat sich Bundespräsident Guy Parmelin auf X zu Wort gemeldet. Der SVP-Politiker schreibt: «Es bestürzt mich und macht traurig, dass wiederum Menschen in der CH bei einem schweren Brand ums Leben gekommen sind.»

Die Hintergründe würden geklärt. Den Angehörigen der Verstorbenen spricht Parmelin sein Beileid aus. «Und ich denke an die Verletzten und die Rettungskräfte.»
Auch Fedpol könnte miteinbezogen werden
22.33: Die Freiburger Staatsanwaltschaft leitet die Ermittlungen in diesem schweren Fall, während die Polizei die Untersuchungen vor Ort durchführt. Es ist zudem wahrscheinlich, dass auch Bundesbehörden wie das Fedpol in die Ermittlungen einbezogen wurden.

Person übergoss sich wohl mit Benzin
22.31: Die Polizeisprecherin erklärt, dass bei der Polizei Hinweise eingegangen seien, wonach sich eine Person im Bus mit Benzin übergossen habe. «Wir können das jedoch nicht bestätigen», sagt sie. Derzeit gebe es zudem keine Hinweise darauf, dass eine Gefahr für die Bevölkerung bestehe.
Keine Angaben, ob mutmasslicher Täter unter Toten
22.25: Die Sprecher der Freiburger Polizei machten keine Angaben dazu, ob die Person, die den Brand möglicherweise absichtlich ausgelöst hat, unter den Toten oder Verletzten ist.
Beim Einsatz standen neun Krankenwagen sowie ein Helikopter der Rega im Einsatz.

Verstorbene noch nicht identifiziert
22.23: Die Freiburger Polizei erklärt, dass die sechs Todesopfer bislang noch nicht identifiziert wurden. Die Identität der verletzten Personen sei hingegen bereits bekannt.
Hat sich Mann im Bus selbst angezündet?
22.21: Die Polizei bestätigt bislang nicht, dass sich ein Mann im Bus selbst angezündet habe. Es sei jedoch möglich, dass sich der Vorfall so oder in ähnlicher Weise abgespielt habe.

Auf die Frage nach einem möglichen Terroranschlag erklärte die Polizei: «Zum jetzigen Zeitpunkt der Ermittlungen können wir dazu noch nichts sagen.»
















