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    Grüne sehen Vorrang für Gespräche mit SPD und FDP

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    Deutschland,

    Die Grünen sehen angesichts des Wahlausgangs einen Vorrang für Gespräche mit SPD und FDP über die Bildung einer neuen Regierung.

    Die Grünen-Chefs Habeck und Baerbock
    Die Grünen-Chefs Habeck und Baerbock - POOL/AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Habeck schliesst aber auch Treffen mit Union nicht aus.

    Die SPD liege nach dem Wahlergebnis vorn, «daraus ergibt sich ein Prä der Gespräche mit der SPD und der FDP» sagte Parteichef Robert Habeck am Montag in Berlin. Die Ampel sei «die naheliegendste Option». Dies schliesse jedoch nicht aus, auch mit der Union zu sprechen.

    Es gehe darum, die Regierung zu bilden, die am entschlossensten sei, die anstehenden Probleme zu lösen, betonte Habeck. «Es gibt aber eine gewisse Logik, die Gespräche mit der SPD und FDP zu führen». Dabei dürfe es jedoch nicht um eine «Politik des kleinsten gemeinsamen Nenners gehen».

    Auch Ko-Parteichefin Annalena Baerbock hob hervor, zentral sei, jetzt «die Erneuerung dieses Landes anzugehen». Dabei müsse der Klimaschutz Querschnittsaufgabe über alle Ressorts hinweg sein. «Robert Habeck und ich werden Gespräche mit den anderen Parteien führen», kündigte auch Baerbock an. In einer ersten Phase sollten diese «im geschützten Raum» und auch «im kleineren Kreis» stattfinden.

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