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    Georgiens Regierungschef weist Vorwurf der Wahlfälschung zurück

    Keystone-SDA
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    Georgien,

    Der georgische Regierungschef Irakli Kobachidse hat Anschuldigungen über Wahlfälschungen bei der Parlamentswahl in der Südkaukasusrepublik zurückgewiesen.

    georgien Irakli Kobachidse
    Premierminister Irakli Kobachidse sieht die Proteste in Georgien als Versuch, die neue Regierung zu stürzen. (Archivbild) - KEYSTONE/DPA/Kay Nietfeld

    Der georgische Regierungschef Irakli Kobachidse hat Vorwürfe einer Wahlfälschung bei der Parlamentswahl in der Südkaukasusrepublik zurückgewiesen. Jede Anschuldigung, dass die Wahl im Zuge der elektrischen Stimmauszählung manipuliert worden sei, sei zum Scheitern verurteilt, sagte Kobachidse. «Unser Sieg ist offensichtlich», sagte er.

    Die Wahlleitung hatte zuvor erklärt, dass die Regierungspartei Georgischer Traum des in Russland zu Reichtum gekommenen Milliardärs Bidsina Iwanischwili eine absolute Mehrheit der Stimmen erreicht hat. Es war demnach der vierte Sieg hintereinander seit 2012.

    Mehrere Bündnisse der proeuropäischen Opposition erkennen die vorläufigen Ergebnisse nicht an.

    Kobachidse kontert Opposition

    Kobachidse sagte, die Parteien hätten keine Ressourcen, um gegen das Ergebnis zu kämpfen. Die Opposition habe auch bei den vergangenen Abstimmungen nie die Grösse gehabt, ihre Niederlage einzuräumen.

    Sollte die prowestliche Präsidentin Salome Surabischwili ein Zusammentreten des Parlaments innerhalb der nächsten zehn Tage sabotieren, sei das ein neuer Verstoss gegen die Verfassung. «Am zehnten Tag tritt das Parlament dann von sich aus zusammen und hält die erste Sitzung ab», sagte er.

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    Kommentare

    Melanie15

    Die Präsidentin ruft zu Demonstrationen auf. Plant sie einen Angriff aufs Kapitol.

    User #9559 (nicht verifiziert)

    alles richtig gelaufen, passen nie in EU wie UA auch nicht

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